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Pressemitteilung BoxID: 535044 (HSH Nordbank AG)
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Verschärfte Krise der Schifffahrt belastet Halbjahresergebnis der HSH Nordbank

(PresseBox) (Hamburg/Kiel, ) .
- Konzernüberschuss beträgt per Ende Juni 70 Mio. Euro
- Fortschritte im Kundengeschäft der Kernbank zeigen sich in deutlich gestiegenem Neugeschäftsvolumen
- Hohe Belastungen durch weiter verschlechterte Lage der Schifffahrt, Risikovorsorge deutlich gestiegen
- Keine schnelle Verbesserung des schwierigen Umfelds für Banken und insbesondere in der Schifffahrt zu erwarten
- Vorstandsvorsitzender Paul Lerbinger: "Wir setzen das Geschäftsmodell der Bank für Unternehmer weiter konsequent um und tun alles, um auch die zusätzlichen Herausforderungen zu meistern."

Die HSH Nordbank hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres in einem weiter verschlechterten Markt- und Branchenumfeld einen Konzernüberschuss nach Steuern in Höhe von 70 Mio. Euro erwirtschaftet, nach 338 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Vor Berücksichtigung des für den Umbau der Bank angefallenen Restrukturierungsaufwands, der Kosten für die öffentlichen Garantien und Steuereffekten erzielte die Bank ein Ergebnis in Höhe von 211 Mio. Euro, nach 697 Mio. Euro im Vorjahr. Neben der noch einmal verschärften Krise auf den internationalen Schifffahrtsmärkten, die maßgeblich für einen deutlichen Anstieg der Risikovorsorge im Kreditgeschäft verantwortlich war, belasteten vor allem die Auswirkungen der Euro-Krise, die im zweiten Quartal mit einem deutlichen Wertverfall der Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar einherging, das Halbjahresergebnis.

"Wir standen in den vergangenen Monaten zusätzlich zu der ohnehin bestehenden Doppelbelastung für unser Haus - gleichzeitige Erfüllung der Vorgaben der EU-Kommission und Umbau zur 'Bank für Unternehmer' - weiteren großen Herausforderungen gegenüber. Die allgemeine Situation der HSH Nordbank ist in starkem Maße geprägt durch die aktuelle Lage an den Finanzmärkten und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Die aufgrund der weltweiten konjunkturellen Eintrübung noch einmal verschlechterte Lage der Schifffahrt und der Wertverlust des Euros haben tiefe Spuren in unserem Zahlenwerk hinterlassen und werden uns noch auf absehbare Zeit weiter belasten. Dies überdeckt leider die Fortschritte, die wir durch die konsequente Neuausrichtung der Bank am Markt bereits erzielen konnten", sagte Dr. Paul Lerbinger, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank.

Weitere Fortschritte im Kundengeschäft - Neugeschäft fast verdoppelt

Wie angekündigt, hat die HSH Nordbank das Kundengeschäft in ihrer Kernbank im ersten Halbjahr 2012 auf der Basis ihres neuen Geschäftsmodells weiter ausgebaut. Ihrem Ziel, sich als mittelständisch strukturierte "Bank für Unternehmer" nachhaltig erfolgreich in fokussierten Märkten zu etablieren, ist die HSH Nordbank damit näher gekommen. Die strategische Neuausrichtung trägt Früchte: Trotz einer generell zurückhaltenden Kreditnachfrage und der Verunsicherung der Kunden durch die europäische Schuldenkrise konnte die Bank ihr Neukreditgeschäft gegenüber dem ersten Halbjahr 2011 auf 2,9 Mrd. Euro annähernd verdoppeln. Dank der zunehmenden Akzeptanz des neuen Geschäftsmodells am Markt wird die Bank im weiteren Jahresverlauf ihre Kundenbeziehungen weiter stärken und Chancen am Markt risikobewusst nutzen. "Die HSH Nordbank steht zu ihrer Verantwortung für die Kreditversorgung der regionalen Wirtschaft, auch in schwierigen Zeiten. Das wird von den Unternehmerkunden im Norden zunehmend anerkannt und honoriert", so Lerbinger.

In den zentralen Ertragsgrößen wird sich die positive Entwicklung des Neugeschäfts allerdings erst mit zeitlicher Verzögerung niederschlagen. Bis auf Weiteres werden die positiven Ertragseffekte noch von den Auswirkungen des mit der EU vereinbarten Abbaus zinstragender Aktiva sowie von den Erschwernissen im gesamtwirtschaftlichen Umfeld und den Folgen des allgemein niedrigen Zinsniveaus überlagert. Der Zinsüberschuss der Gesamtbank lag infolge dessen mit 453 Mio. Euro deutlich unter dem entsprechenden Vorjahreswert (635 Mio. Euro). Belastet wurde das Zinsergebnis insbesondere durch den Rückgang des zinstragenden Forderungsvolumens sowie das gesunkene Marktzinsniveau. Zudem enthielt das Zinsergebnis des Vorjahres Einmalerträge aus Beteiligungsausschüttungen. Auch der Provisionsüberschuss erreichte mit 44 Mio. Euro nicht das Vorjahresniveau (61 Mio. Euro). Insbesondere in den Kreditprovisionen spiegelte sich das fehlende Geschäft aus den nach den EU-Vorgaben zusätzlich abzubauenden Bereichen wider. Zusätzlich sind die Provisionserträge des im Vorjahr verkauften Privatkundengeschäfts der luxemburgischen Tochtergesellschaft weggefallen.

Im Handelsergebnis, das sich auf -210 Mio. Euro (Vorjahr: 1 Mio. Euro) verschlechterte, zeigt sich die weiterhin hohe Volatilität an den Finanzmärkten. Den stärksten Einfluss hatten im Zuge der Eurokrise erhöhte Bewertungsverluste bei Zins-/Währungsderivaten (Euro/US-Dollar-Basisswaps), die bei der Refinanzierung von Fremdwährungsgeschäften eingesetzt werden und für die HSH Nordbank wegen der großen Bedeutung der Schiffsfinanzierung, die praktisch ausschließlich in US-Dollar erfolgt, eine wichtige Rolle spielen. Hinzu kamen negative Effekte aus der Neubewertung und Tilgung eigener Verbindlichkeiten, die infolge geringerer Risikoaufschläge für deutsche Banken höher bewertet werden müssen. Das Finanzanlageergebnis stieg auf 152 Mio. Euro, nach 118 Mio. Euro im Vorjahr. Die Bank profitierte hier vom Verkauf nichtstrategischer Beteiligungen und von Zuschreibungen auf Wertpapiere. Belastend wirkten sich hingegen Portfoliowertberichtigungen aus, welche die Bank - angesichts gestiegener Staatsrisiken - bei Wertpapieren vorgenommen hat.

In der Entwicklung des Verwaltungsaufwands spiegelt sich der im zweiten Halbjahr 2011 auf Basis der EU-Entscheidung eingeleitete strategische und organisatorische Umbau der Bank wider. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor dabei ist, die Strukturen und Prozesse an die weiter zu verringernde Größe der Bank anzupassen und dabei die Kosten signifikant zu senken. Im laufenden Jahr ist die Bank auf diesem Weg gut vorangekommen.

Ein zentrales Element der angestrebten Einsparungen ist der Personalabbau, der Ende 2011 vereinbart und zu Jahresbeginn 2012 auf den Weg gebracht worden ist. Die Zahl der Mitarbeiter ging im Zuge dessen seit Ende 2011 im Konzern weiter um 248 auf 3.436 zurück (gerechnet in Vollzeitarbeitskräften). Unter Berücksichtigung der bereits vertraglich vereinbarten Austritte und Zugänge von Mitarbeitern, die erst nach dem Berichtsstichtag 30. Juni erfolgen, ist bereits rund die Hälfte des bis 2014 geplanten Personalabbaus umgesetzt. Damit ist die Basis gelegt, um den Personalaufwand in den kommenden Jahren deutlich zu reduzieren.

Bereinigt um zahlreiche Gesellschaften, die 2011 neu in den Konzernabschluss einbezogen worden waren, sank der Verwaltungsaufwand im ersten Halbjahr um 22 Mio. Euro; ohne Berücksichtigung dieses Effekts war ein marginaler Anstieg auf -385 Mio. Euro zu verzeichnen.

Die Gesamtaufwendungen für die Bereitstellung öffentlicher Garantien sanken im ersten Halbjahr auf -157 Mio. Euro (Vorjahr: -211 Mio. Euro). Davon entfiel der Großteil auf die Zweitverlustgarantie der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein. Aufgrund der im Jahr 2011 erfolgten teilweisen Rückführung um 3 Mrd. Euro auf 7 Mrd. Euro verringerte sich der Gebührenaufwand für diese Garantie auf -141 (-171) Mio. Euro. Die Gesamtaufwendungen für die Garantie der Länder betrugen bislang -1,725 Mrd. Euro. Für die Garantien des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) fielen im ersten Halbjahr nur noch -16 Mio. (Vorjahr: -40 Mio.) Euro an. Im Juli 2012 hat die Bank ihre letzte vom SoFFin garantierte Anleihe in Höhe von 3 Mrd. Euro planmäßig zurückgezahlt. Insgesamt hat die HSH Nordbank für den in der Spitze mit bis zu 17 Mrd. Euro in Anspruch genommenen Bürgschaftsrahmen des SoFFin über die gesamte Laufzeit mehr als 300 Mio. Euro gezahlt.

Risikovorsorge im Kreditgeschäft durch anhaltende Schifffahrtskrise deutlich gestiegen - Entlastung durch Garantiewirkung greift

Die Entwicklung der Risikovorsorge im Kreditgeschäft wurde maßgeblich durch die verschärfte Lage der internationalen Seeschifffahrt bestimmt, zu deren wichtigsten Finanzierungspartnern die HSH Nordbank zählt. Die Krise der Branche hat sich - entgegen den ursprünglichen Erwartungen - in den vergangenen Monaten noch weiter verschärft. Gründe dafür sind zum einen rückläufige Wachstumsraten in China, das damit seine Rolle als Motor der Weltkonjunktur nur noch eingeschränkt spielen konnte. Zudem haben sich die Handelsvolumina zwischen Europa und Asien deutlich verringert. Hinzu kommt, dass die Schiffspreise im zweiten Quartal weiter gesunken sind, während zugleich die Zahl der ausgelieferten Schiffe unerwartet hoch ausgefallen ist. Die negative Stimmung in der Branche und deren eingetrübte Perspektiven zeigen sich außerdem in rückläufigen Bestellungen für neue Schiffe und steigenden Verschrottungszahlen jüngerer Schiffe. Die Euro-Krise führte zudem zu einer Aufwertung des US-Dollars gegenüber der Gemeinschaftswährung, was den Risikovorsorgebestand in Euro zusätzlich erhöhte.

"Die für Hamburg und den gesamten Norden so bedeutende Branche der Reeder - und die sie finanzierenden Banken - stehen vor immensen Herausforderungen. Aber auch wenn die Krise der internationalen Seeschifffahrt länger dauert als ursprünglich erhofft und wir, wie andere Banken auch, in Form stark steigender Risikokosten härter als erwartet davon betroffen sind: Wir bekennen uns weiterhin zu unserer Rolle als langfristiger, zuverlässiger Partner der maritimen Wirtschaft", betonte Paul Lerbinger.

Infolge der höheren Belastungen für Sanierungsengagements in den Shipping-Portfolien stieg die ausgewiesene Risikovorsorge der HSH Nordbank für das erste Halbjahr auf

-111 Mio. Euro, nach 317 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, als Risikovorsorge aufgelöst werden konnte. In der ausgewiesenen Zahl ist die Entlastung durch die bilanzielle Sicherungswirkung der Zweitverlustgarantie bereits enthalten. Die bilanzielle Sicherungswirkung umfasst auch Positionen, deren Belastungen im Handels- und Finanzanlageergebnis erfasst werden. Insgesamt hat sich durch die Sicherungswirkung der Aufwand für Risikovorsorge im ersten Halbjahr um 346 Mio. Euro reduziert; eine von der EU auferlegte zusätzliche Prämie für die Garantie ist in diese Summe mit -84 Mio. Euro eingerechnet.

Effektive Zahlungsverpflichtungen für die Länder sind mit der Entlastung der Bank weiterhin nicht verbunden. Diese würden erst dann entstehen, wenn die tatsächlichen Verluste des abgesicherten Portfolios das Volumen der von der Bank zu tragenden Erstverlusttranche von 3,2 Mrd. Euro übersteigen würden. Die tatsächlichen Verluste des seit April 2009 abgesicherten Portfolios lagen Ende Juni 2012 bei lediglich rund 233 Mio. Euro, 13 Mio. Euro höher als zum Ende des ersten Quartals. Die bilanzielle Auslastung der Zweitverlustgarantie hat sich im ersten Halbjahr durch die erforderlichen Wertberichtigungen im Kreditgeschäft sowie die US-Dollar-Entwicklung unerwartet deutlich erhöht und liegt per 30. Juni bei 1,956 Mrd. Euro.

Kapitalquoten belastet - Refinanzierungsziele übertroffen

Die Bilanzsumme der HSH Nordbank hat sich im ersten Halbjahr 2012 trotz des fortgesetzten Volumenabbaus leicht auf 138,1 Mrd. Euro (31.12.2011: 135,9 Mrd. Euro) erhöht. Dazu hat unter anderem die starke Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro in der ersten Jahreshälfte beigetragen.

Per Ende Juni belief sich die Kernkapitalquote ohne Hybridinstrumente (Common Equity Ratio) auf 10,0 Prozent (31.12.2011: 10,3 Prozent); sie lag damit weiterhin oberhalb des regulatorischen Mindestwerts und über der von der Europäischen Bankenaufsicht vorgegebenen Quote von mindestens 9 Prozent. Die Kernkapitalquote inklusive der Marktrisikopositionen betrug 12,7 Prozent (31.12.2011: 13,8 Prozent). Der Rückgang der Kapitalquoten gegenüber dem Jahresultimo 2011 ist auf einen deutlichen Anstieg der risikogewichteten Aktiva zurückzuführen, der nur zum Teil durch kapitalstärkende Maßnahmen, den fortgesetzten Abbau von nichtstrategischen Portfolien sowie die Zweitverlustgarantie ausgeglichen worden ist. Ursächlich für den Anstieg der Risikoaktiva waren vor allem die erneute Aufwertung des US-Dollars in den vergangenen Monaten sowie die Krise in der Schifffahrt, durch die sich Risikoparameter deutlich verschlechtert haben.

Ihre solide Refinanzierungsbasis konnte die HSH Nordbank zwischen Januar und Juni 2012 weiter festigen. Ein Schwerpunkt der Emissionstätigkeit lag unverändert auf Platzierungen von unbesicherten Anleihen im deutschen Sparkassenverbund und bei institutionellen Investoren. Erfolgreich verlief der Absatz von Pfandbriefen. Zu den bedeutenden Emissionen der Bank zählten zwei Benchmark-Hypothekenpfandbriefe, die im März und im Mai jeweils mit einem Volumen von 500 Mio. Euro und Laufzeiten von fünf bzw. vier Jahren am Kapitalmarkt begeben werden konnten. Die Emissionen stießen auf eine sehr breite Nachfrage bei institutionellen Investoren aus dem In- und Ausland. Insgesamt liegt die Bank mit ihren Emissionsaktivitäten für 2012 zur Jahresmitte über Plan.

Ausblick

Für den weiteren Jahresverlauf 2012 rechnet die HSH Nordbank mit anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen für ihr Geschäft. Das Wachstum der Weltwirtschaft dürfte weiter an Dynamik einbüßen und für die Euro-Schuldenkrise zeichnet sich noch keine zügige Lösung ab, was auch die Aufwertung des Dollars weiter vorantreiben könnte. Im Zuge dieser ungünstigen Entwicklungen hat sich auch die Unsicherheit für die Schifffahrt weiter erhöht. Die HSH Nordbank rechnet entsprechend nicht mit einer raschen Verbesserung der Lage und erwartet den Tiefpunkt im Zyklus der Branche erst in den kommenden zwölf bis 18 Monaten. Mit dem Beginn einer langsamen Erholung bei Frachtraten, Zeitcharterraten und Schiffspreisen rechnet die Bank gegenwärtig nicht vor Ende 2013.

Dementsprechend geht die Bank weiterhin von einem höheren Vorsorgebedarf für Kreditrisiken aus. Im gegenwärtigen Umfeld dürfte es für die HSH Nordbank daher trotz der Fortschritte bei der Umsetzung ihres Strategieprogramms herausfordernder werden, ihre finanziellen Ziele vollständig zu erreichen. Bereits bei der Vorlage der Zahlen für das erste Quartal im Mai hatte der Vorstand die Prognose eines positiven Jahresergebnisses an die Bedingung geknüpft, dass es nicht zu einer - inzwischen eingetretenen - weiteren Verschärfung der Lage in der internationalen Seeschifffahrt kommt.

Über die konsequente Fortsetzung des im Vorjahr eingeleiteten Umbaus hinaus prüft die Bank deshalb zusätzliche Maßnahmen, um das gestiegene Risikopotenzial zu senken und dauerhaft angemessene Kapitalquoten zu sichern. Mit Ergebnissen dieser Prüfung ist im Laufe dieses Jahres zu rechnen. "Wir verfügen über eine Reihe von Stellschrauben und werden alles Notwendige tun, um auch die vor uns liegenden zusätzlichen Herausforderungen zu meistern", versicherte Lerbinger.

Ungeachtet dessen erwartet die Bank auch im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres Fortschritte im Kundengeschäft. "Wir lassen uns durch die jüngsten Erschwernisse nicht entmutigen und werden unseren Weg unbeirrt weiter gehen", so Lerbinger. "Die schrittweise Umstellung auf das neue Geschäftsmodell entfaltet auch in dem gegenwärtig sehr schwierigen Marktumfeld zunehmend Wirkung, und wir werden die mit dem Umbau der HSH Nordbank verbundenen Perspektiven unter strikter Beachtung der EU-Vorgaben auch in Zukunft konsequent nutzen."

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