Fibulösung: HS setzt neuen Kfz-Branchenkontenrahmen SKR 51 um

Autohäuser und Kfz-Händler können mit dem Programm HS Finanzwesen von HS - Hamburger Software (HS) ab sofort den neuen Branchenkontenrahmen SKR 51 nutzen

Hamburg, (PresseBox) - Eine Branche reformiert ihre Buchungsprozesse: Viele Kfz-Hersteller werden ihre bisherigen markenspezifischen Kontenrahmen in der kommenden Zeit sukzessive durch den einheitlichen Branchenkontenrahmen SKR 51 ersetzen. Dies bringt den Kfz-Handel in Zugzwang, denn die Finanzbuchhaltungssoftware in den Betrieben muss hierfür angepasst werden. Bei dem von zahlreichen Autohäusern eingesetzten Programm HS Finanzwesen ist dies nun erfolgt, wie Lösungsanbieter HS meldet.

Unterstützung bei der Einführung

"Mit der aktuellen Version 2.20 des HS Finanzwesens sind unsere Kunden softwareseitig für SKR 51 gerüstet", sagt Produktmanager André Bökenschmidt. Bevor der Branchenkontenrahmen genutzt werden kann, sind seinen Angaben zufolge allerdings weitere Anpassungen im Betrieb notwendig, wie zum Beispiel die Abstimmung zwischen der Fibulösung und dem eingesetzten Car-Dealer-Management-System des Kunden. Hierzu bietet das Softwarehaus über den obligatorischen Anwendungssupport hinaus individuelle Dienstleistungen an.

Künftig geringerer Buchungsaufwand

"Nach der erfolgreichen Einführung von SKR 51 im Unternehmen dürften insbesondere Mehrmarken- und Mehrfilialbetriebe von einem erheblich geringeren Buchungsaufwand profitieren, da jeder Automarke derselbe Kontenrahmen zugrunde liegt", so Bökenschmidt. Händler mit mehreren Marken und/oder mehreren Standorten können dann zum Beispiel über die Kostenstellen ihre Absatzkanäle und Kosten effizienter analysieren und den Herstellern die entsprechenden Daten zur Verfügung stellen. Auch geänderte gesetzliche Vorgaben lassen sich künftig mit SKR 51 deutlich leichter umsetzen.

www.hamburger-software.de/skr51

Hintergrund: SKR 51

Für Betriebsvergleiche müssen Kfz-Händler ihren Markenpartnern auf Herstellerseite regelmäßig Buchhaltungsdaten zur Verfügung stellen. Vor allem für Unternehmen, die Fahrzeuge mehrerer Marken vertreiben, ist das mit erheblichem Aufwand verbunden. Der Grund: Die Kfz-Hersteller haben in der Vergangenheit unterschiedliche Anforderungen an den Aufbau von Informationen aus der Buchhaltung entwickelt. So entstanden voneinander abweichende, herstellerspezifische Kontenrahmen und Kostenrechnungen. Dies erzeugt hohen Pflegeaufwand. Zudem sind die bisherigen Kontenrahmen der Hersteller kaum noch ausbaufähig. Um die Prozesse zu vereinfachen, haben führende Kfz-Hersteller und Anbieter von Dealer-Management-Systemen den einheitlichen Branchenkontenrahmen SKR 51 entwickelt.

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