Hochschule Fulda präsentiert Forschungsergebnisse auf Internationaler Konferenz in Peking

Fulda, (PresseBox) - Das Kompetenzzentrum für Mensch-Computer-Interaktion der Hochschule Fulda war mit vier Vorträgen und einem Poster auf der größten Internationalen Konferenz auf dem Fachgebiet hervorragend vertreten.

In diesem Jahr fand in Peking, China, die größte und bedeutendste Internationale Konferenz zum Thema Human Computer Interaction, die HCI International 2007, statt. Über 2000 Forscher aus ca. 70 Ländern präsentierten neueste Ergebnisse auf dem Gebiet der Mensch Computer Interaktion, darunter vier Vertreter des Kompetenzzentrums für Mensch Computer Interaktion (KMCI) der Hochschule Fulda. Mit vier Vorträgen und einem Poster war die Hochschule Fulda damit ausgezeichnet vertreten.

Prof. Dr. Jan-Torsten Milde, Geschäftsführer des KMCI und Hans-Martin Pohl, stellv. Geschäftsführer des KMCI präsentierten in zwei Beiträgen neueste Erkenntnisse zur effizienten Generierung von e-Learning Inhalten nach dem so genannten SCORM Standard.

Prof. Dr. Karim Khakzar und Rainer Blum präsentierten in Vorträgen Ergebnisse des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts IntExMa, in dessen Rahmen ein multimodales System zum Verkauf und zur Simulation von Maßbekleidung entwickelt wurde. Im Vordergrund standen hier Arbeiten zur realistischen Darstellung von 3-dimensionaler Kleidung und die einfache und intuitive Bedienung der komplexen Systeme.

Prof. Milde und Prof. Khakzar moderierten darüber hinaus als Sitzungsleiter zwei Sitzungen der Tagung. Das 2005 an der Hochschule Fulda gegründete Kompetenzzentrum soll die vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf dem Gebiet bündeln und weiter unterstützen. Im Mittelpunkt stehen die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von Computer-basierten Systemen und der Zugang zu diesen Systemen unabhängig vom Alter, der beruflichen Ausbildung oder körperlichen Einschränkungen.

Für die Einrichtung des KMCI erhielt die Hochschule Fulda eine Abschubsfinanzierung vom hessischen Wissenschaftsministerium, soll sich aber durch das Einwerben von Drittmitteln demnächst selbst tragen. Erste Erfolge konnten dabei bereits verzeichnet werden. Das KMCI erhielt z.B. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Anfang des Jahres 260.000 Euro Fördermittel für ein Forschungsprojekt.

Prof. Milde freut sich über die positive Entwicklung des KMCI seit seiner Einrichtung: „Nicht zuletzt die eingeworbenen Drittmittel für neue Forschungsprojekte stimmen sehr optimistisch für die Zukunft. Wir bemühen uns natürlich, die Aktivitäten weiter auszubauen.“

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