Email-Marketing: Die Zeit der Kavaliersdelikte ist vorbei

Intensiv-Seminar zum Thema email-Marketing und Spam

(PresseBox) ( München, )
Mit der Verabschiedung der UWG-Novelle im Sommer 2004 hat der Gesetzgeber für den Bereich email-Marketing eine eindeutige rechtliche Grundlage geschaffen und klare Regeln gegen das Verschicken unerwünschter Massen-emails aufgestellt. Leider nur mit mäßigem Erfolg, denn nach wie vor verstopfen jeden Tag Spam-emails die Posteingangsfächer, da die Versender größtenteils im Ausland sitzen. Für das Inland hat die Regulierungsbehörde für Post und Telekom (RegTP) in einer aktuellen Stellungnahme versichert, in Zukunft rigoros gegen Spammer vorzugehen.

Droht damit dem Internet als kostengünstiges und effektives Marketing- und Vertriebstool das Aus? Welche Vorschriften müssen Versender von email-Newslettern beachten? Welche Strafen drohen? Welche Nachweise müssen erbracht werden? Diesen Fragen widmet sich das H.K.P. Intensiv-Seminar „Rechtliche Grundlagen für erfolgreiches email-Marketing“, das ab Anfang März im München, Nürnberg und Stuttgart stattfindet. Die Teilnahmegebühr für das Halbtages-Seminar beträgt 199,-- EUR. Die Anmeldung erfolgt über die H.K.P. Webseite unter www.hkp-consulting.de.


Spam – die Plage des 21. Jahrhunderts

Jeden Morgen das Gleiche. Bevor überhaupt an das Bearbeiten der eingegangenen emails zu denken ist, müssen erst einmal Mengen an – meist zweideutigen – Mails gelöscht werden, die über Nacht den Posteingang überschwemmt haben. Nach einem Wochenende oder Feiertag ist es noch schlimmer. Der installierte Spam-Filter kapituliert immer häufiger.


Unwissenheit schützt nicht vor Strafe

Vor diesem Hintergrund ist es für Unternehmen, die das Internet als Vertriebs- und Marketinginstrument einsetzen, unerlässlich geworden, sich mit den rechtlichen Grundlagen, die in Gesetzen wie dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG) vorgeschrieben sind, auseinander zu setzen und die Regeln genauestens zu befolgen.

Wer mit den Regeln, die sich insbesondere mit der Frage auseinander setzen, wann und wie jemand seine Zustimmung erteilen muss, damit man ihm eine email zusenden darf, lässig oder sogar fahrlässig umgeht, macht sich strafbar.

„Niemand sollte es heute riskieren, als Spammer erwischt zu werden. Neben den rechtlichen Konsequenzen droht auch der Verlust an Glaubwürdigkeit bei seinen Kunden und der zukünftige Ausschluss von der Möglichkeit zum email-Marketing durch seinen Provider oder die RegTP,“ erklärt Heike Kröner, Projektleiter bei H.K.P. CONSULTING GmbH. „Da wir selbst einige Informationsportale betreiben, über die wir auch email-Newsletter verschicken, beschäftigen wir uns seit Jahren mit diesem Thema. Die wichtigsten Regeln, Tipps und Hinweise haben wir nun in einem Intensiv-Seminar zusammengefasst.“


Seminarreihe ab März 2005

Die erste Serie an Seminaren zu diesem Thema startet mit einem Seminar am 10. März 2005 in München. Weitere Termine sind der 17.3.2005 in Stuttgart, der 12.4.2005 in Nürnberg. Am 21.04.2005 ist dann wieder München an der Reihe, der Wiederholungstermin für Stuttgart ist der 27.4.2005. Die Seminar beginnen jeweils um 13.00 Uhr und dauern bis 17.00 Uhr.
Weitere Informationen zum Ablauf sowie das Anmeldeformular sind im Internet unter www.hkp-consulting.de/html/emarketing.html verfügbar.
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