Heidelberg stellt neue Digitaldruckgeneration vor - kreative Anwendungen und erweiterte Geschäftsmodelle mit der neuen Versafire EV

(PresseBox) ( Heidelberg, )
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Neue Spezialanwendungen durch „Invisible Red“
Spezialeffekte bei coloriertem Papier - erst Weiß dann CMYK
Automatische Inline-Messung von Farbe und Register
Einfache Integration in den Workflow mit Prinect Digital Frontend
Erstanwender JD Druck ist begeistert von neuen Möglichkeiten


Die Weiterentwicklung der neuen Digitaldruckfamilie Versafire richtet sich konsequent am Kundennutzen und den Marktbedürfnissen aus. Ab sofort bietet die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) mit der Versafire EV ein digitales Produktionssystem an, das sich sowohl an die Zielgruppe der Einsteiger, als auch an erfahrene Anbieter im Digitaldruck wendet. „Mit der neuen Versafire EV erhalten unsere Kunden ein flexibles Produktionssystem, das ideal an die Anforderungen in der grafischen Branche abgestimmt ist und mit dem sie ihr digitales Geschäftsmodell durch Diversifizierung und Optimierung weiter ausbauen können“, erklärt Stephan Plenz, Vorstand Digital Technology bei Heidelberg.

Auffallen durch Spezialeffekte

Mit dem neuen Spezialtoner „Invisible Red“ gibt es nun insgesamt fünf Sonderfarben für die Versafire EV. Genau wie Weiß, Klartoner, Neon-Gelb und Neon-Pink sorgt „Invisible Red“ für zusätzliche Veredelungsmöglichkeiten. Bei Tageslicht bietet es einen leicht glänzenden Effekt und unter UV-Licht leuchtet der Toner im knalligen Rot. Die Anwendung von „Invisible Red“ bietet einen Kopierschutz, womit sich das Verfahren besonders gut für Sicherheits¬anwendungen eignet. Die fünf Sonderfarben ermöglichen vielfältige kreative Anwendungen, wie den Druck von leuchtenden Plakaten, Einladungen, Eintrittskarten, Armbändern, knalligen Werbeprospekte und Sicherheitselemente auf Druckprodukte.

Erstmals ist es nun auch möglich, bei der neuen Versafire EV zuerst weiß und dann anschließend die Prozessfarben CMYK zu drucken. Beim Druck auf coloriertem Papier und Folien sind hier außergewöhnliche Effekte realisierbar – alles in einem Durchgang, wo bisher mehrere Prozesse nötig waren, was die Effizienz wesentlich verbessert.

Qualitativ hochwertige und akkurate Druckergebnisse

Die neue automatische Inline-Messung von Farbe und Register ermöglicht eine hohe Stabilität und erhöhte Qualität. Die Inline-Messung der Farbe sowie die automatische Kalibrierung erfolgen vor dem Druckvorgang und sorgen für eine konstante Farbstabilität über die gesamte Auflage. Zudem liefert das neu überarbeitete und automatische Inline-Messverfahren des Registers akkurate Präzision.

Mit einer Druckgeschwindigkeit von 85 beziehungsweise 95 A4-Seiten pro Minute bietet die Versafire EV eine hohe Produktivität. Durch eine erhöhte Auflösung von 4.800 x 2.400 dpi verbessert sich die Druckqualität deutlich. Das Drucksystem kann Grammaturen bis zu 360 g/m2 verarbeiten, Banner bis zu 700 mm Länge im Duplex und sogar 1.260 mm im Simplex drucken. Damit bietet die Versafire EV ein noch umfangreicheres Einsatzspektrum.

Noch bessere Integration durch das neue Prinect Digital Frontend

Einzigartig in der Printmedien-Branche sorgt das von Heidelberg selbst entwickelte Prinect Digital Frontend (DFE) für die intelligente Integration im Digital- und im Offsetdruck. So integriert das DFE die Versafire EV in den Gesamtworkflow einer Druckerei. Das neue DFE verarbeitet variable Druckdaten wesentlich schneller. Neu ist auch der 17-Zoll große Touch-Bildschirm, mit dem die Maschine und auch die Druckjobs vom DFE aus direkt gesteuert werden und der Operator alles im Blick hat.

Mehr und mehr Kunden nehmen seit Mitte des letzten Jahres am Versafire Production Training teil. Hier erhalten sie neben detailreichem Wissen über das Einrichten von Medien und der Maschine, auch Informationen über die passende Software, das Media Management Tool. Durch die assistentengesteuerte Bedienoberfläche lassen sich Zeit und Aufwand für das Einrichten deutlich reduzieren. Sämtliche Einstellungen können gespeichert, exportiert und importiert sowie auf weitere Versafire Maschinen geladen werden.

Erstanwender JD Druck bietet seinen Kunden nun noch mehr Möglichkeiten an

Wenn jemand für den Feldtest mit der neuen Versafire EV prädestiniert ist, so die Firma JD Druck GmbH im hessischen Lauterbach. Seit über 125 Jahren steht die Druckerei für außergewöhnlichen Kundenservice und für Qualität und Klasse. Heute produzieren 65 Mitarbeiter im Offset- und Digitaldruck für renommierte Kunden in Agenturen, Industrie und für Verlage. Schwerpunkte sind Werbedrucke, es werden aber auch kleinere Verpackungen und Aufsteller für den Point of Sale gefertigt. Das Einzugsgebiet reicht über Deutschland nach Österreich, der Schweiz und bis nach Luxemburg. „Wir sind schon recht früh in den Digitaldruck eingestiegen, und ich glaube an die Möglichkeiten mit Personalisierung und Individualisierung“, bestätigt Geschäftsführer Jörg Göttlicher. Der gelernte Schriftsetzer hat die Druckerei im Jahr 1991 von seinem Vater übernommen und entwickelt die Firma konsequent weiter. Anhand der Maschinen im Digitaldruck lässt sich das leicht ablesen – dort stehen die verschiedenen Modelle der Heidelberg Versafire. Ende Januar startete JD Druck den Feldtest mit der neuen Versafire EV und kann die Leistung direkt mit den Vorgängermodellen vergleichen. „Die Versafire EV geht absolut in die richtige Richtung und wir können nach kurzer Zeit schon eine sehr positive Bilanz ziehen“, bestätigt Jörg Göttlicher. Gefragt nach den besten Neuerungen zählt Operator Steffen Möller etliche Punkte auf: „Da ist zum einen die verbesserte Bedienerfreundlichkeit durch den neuen Anleger mit einer Klappe, mit der ich nun das Bannerpapier viel einfacher einlegen und der größere Touchscreen mit 17 Zoll, über den ich die Basiseinstellungen übersichtlicher vornehmen kann“. Neben dem automatischen Inline Register freut er sich über die gute Farbstabilität dank der neuen Inline-Sensoren. 

„Toll ist die Möglichkeit, nun Weiß zuerst zu drucken, was uns einen Druckvorgang einspart und auf coloriertem Papier tolle Effekte und Qualität umsetzt“, zeigt sich Möller begeistert.

Schon heute hat JD Druck als mehrfach zertifizierter Partner der Deutschen Post einen sehr guten Ruf im Bereich Digitaldruck mit seinen Dienstleistungen im Direktmailing und Lettershop. „Wir setzen auf modernste Drucktechnik und auf hoch motivierte Mitarbeiter“, erklärt Jörg Göttlicher. „Dazu zählt ein Rundumservice mit B-to-B-Shops, schnelle Lieferung und Logistikleistungen. Kurzfristige und kleinere Auflagen sowie Personalisierungen erledigen wir im Digitaldruck und höhere Auflagen oder Sammelformen im Offsetdruck.“ Im Drucksaal steht eine Speedmaster XL 105-Fünffarben mit Lack und in der Weiterverarbeitung vier Stahlfolder Falzmaschinen, ein Sammelhefter Stichmaster und zwei Polar Schneidemaschinen. Im Sommer wird eine Stanzmaschine Easymatrix installiert, um diese Wertschöpfung ebenfalls ins Haus zu holen und schnellere Prozesse umzusetzen.

Kunden und Interessierte können die neuen Gestaltungsmöglichkeiten und die erweiterten Geschäftsanwendungen der Versafire EV beim Europa-Launch am 18. April 2018 am Standort von Heidelberg in Wiesloch-Walldorf live erleben. Weitere Märkte werden folgen.

Anmeldungen für den Europa-Launch sind überwww.heidelberg.com/versafire-launch möglich.

www.jd-druck.de
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