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Pressemitteilung BoxID: 915514 (Heidelberger Druckmaschinen AG)
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Hauptversammlung der Heidelberger Druckmaschinen AG zum Geschäftsjahr 2017/2018 stimmt allen Tagesordnungspunkten mit deutlicher Mehrheit zu

(PresseBox) (Heidelberg, )
Hauptversammlung wählt drei Anteilseignervertreter für den Aufsichtsrat
Siegfried Jaschinski als Aufsichtsratsvorsitzender bestätigt


Rund 1.300 Aktionäre nahmen heute im Congress Center Rosengarten in Mannheim an der Hauptversammlung der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) zum Geschäftsjahr 2017/2018 teil. Bei der Veranstaltung waren knapp 38 Prozent des Heidelberg-Grundkapitals vertreten.

Der Vorstand erläuterte den Aktionären die Strategie des Unternehmens sowie die Bilanzzahlen des vergangenen Geschäftsjahres (1. April 2017 bis 31. März 2018). Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, präsentierte in seiner Rede die deutlichen Fortschritte bei der angestrebten digitalen Transformation des Konzerns. So entschieden sich bereits mehrere Kunden für das neue Subskriptionsmodell, bei dem Heidelberg Produkte und Dienstleistungen in einem mehrjährigen, nutzungsabhängigen Gesamtvertrag offeriert. Zudem wird sich die gestartete Serienproduktion digitaler Maschinen im Verpackungs- und Etikettendruck (Primefire und Labelfire) zunehmend positiv auf die Umsatzentwicklung auswirken. Positive Impulse werden zudem durch Mehrumsätze mit Consumables und die Intensivierung des E-Commerce-Geschäftes maßgeblich durch unsere neu gegründete Gesellschaft Heidelberg Digital Unit sowie durch den Hochlauf bei Digital Platforms erwartet.

Damit bestätigt Heidelberg die im Sommer 2017 kommunizierten Mittelfristziele. Diese beinhalten einen Anstieg des Konzernumsatzes auf rund 3 Mrd. €, ein operatives Ergebnis (EBITDA) von 250 bis 300 Mio. € und einen Nachsteuergewinn von mehr als 100 Mio. €.

Hauptversammlung wählt drei Anteilseignervertreter für den Aufsichtsrat

Die Aktionäre des Unternehmens hatten auf der Hauptversammlung über vier der fünf    Tagesordnungspunkte abzustimmen, unter anderem über die turnusgemäß anstehende Wahl von drei der sechs Vertreter der Anteilseignerseite im Aufsichtsrat. Hierfür kandidierten Dr. Siegfried Jaschinski, Ferdinand Rüesch und Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh. Bei der Beschlussfassung über die Bestellung von Mitgliedern des Aufsichtsrats zeigte sich die große Mehrheit der Stimmberechtigten mit den von der Verwaltung vorgeschlagenen Kandidaten einverstanden. Alle drei Kandidaten werden das Unternehmen mit ihrer Urteilskraft und Ein­satzbereitschaft aktiv auf dem Weg in eine digitale Zukunft begleiten. Ferdinand Rüesch ist zudem mit etwas über 9 Prozent Ankeraktionär von Heidelberg. Auf der nach der Hauptversammlung stattgefundenen konstituierenden Sitzung des neuen Aufsichtsrates wurde Siegfried Jaschinski bis 2023 erneut zum Aufsichtsratsvorsitzenden von Heidelberg gewählt. Außerdem fassten die Aktionäre drei weitere Beschlüsse mit deutlicher Mehrheit.

Der Aufsichtsrat besteht nach der Satzung und dem Mitbestimmungsgesetz aus zwölf Mitgliedern. Die oben genannten drei Mitglieder der Anteilseignerseite waren entsprechend den Vorschriften des Aktiengesetzes von der Hauptversammlung zu wählen. Die sechs Mitglieder der Arbeitnehmervertreter wurden in einem separaten Verfahren nach dem Mitbestimmungsgesetz bereits vor der Hauptversammlung gewählt. Die neue Amtszeit beginnt mit Ende der Hauptversammlung am 25. Juli 2018.

Wichtiger Hinweis:
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.

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