Jetzt aktiv werden: Steuererhöhung vorbereiten und umsetzen

Lexware financial office pro mit Mehrwertsteuer-Assistent und digitaler Signatur

(PresseBox) ( Freiburg, )
Die Mehrwertsteuererhöhung zieht bereits vor Inkrafttreten weite Kreise. Anton Börner, Präsident des Bundesverbands des Deutschen Groß- und Außenhandels, warnte in der WELT bereits vor einer "Pleitewelle" im Handel. Grund: Eine Konsumflaute beim Verbraucher bedingt durch die "gefühlte Inflation".

Dennoch müssen Unternehmer in den sauren Apfel beißen und die Steuererhöhung von 16 auf 19 Prozent in den meisten Fällen an den Verbraucher weiterreichen. Denn drei Prozent, das ist die durchschnittliche Umsatzrendite im Einzelhandel. Damit ist ohne Erhöhung faktisch kein Gewinn möglich.

Eine konstruktive Lösung dieses Problems bietet sich kleinen und mittleren Unternehmen mit der neuesten Ausgabe des Programmpakets financial office pro von Lexware. Ein in der Software integrierter "MwSt-Preisplaner" prüft selbst in umfangreichen Datenbeständen Aktions- oder Kundenpreise zügig auf Konsistenz und warnt, falls Schwellenwerte oder Signalpreise überschritten werden. Auch die Preise von e-Business-Artikeln aus Webshops checkt der Planer und schützt so vor falschen Preisauszeichnungen, die im Unternehmen Umsatzeinbußen verursachen können.

Das zweite Werkzeug, der "MwSt-Check 07", nimmt alle notwendigen Anpassungen an den neuen Steuersatz von 19 Prozent in den Programmen vor. Den Konten ordnet er die neuen Steuerschlüssel zu, die auch in der Umsatzsteuer-Voranmeldung zum Tragen kommen. Ebenso passt der Check Erlösschmälerungen - so durch die 3%-Skontiregelung - an die neuen Steuersätze an. Schließlich schützt die neue Version vor Fehleingaben. Das Anlegen von Belegen in der Warenwirtschaft ist mit dem Stichtag 1. Januar 2007 nur nach Start des MwSt-Checks möglich.

Auch trägt financial office pro den sehr zahlreichen gesetzlichen Änderungen, vor allem im Lohnbereich, Rechnung. Eine Anpassung an die Buchungsliste ist möglich, die voraussichtlich neuen Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden integriert sein, ebenso die neuen Beitragsbemessungsgrenzen zur Sozialversicherung. Zudem bietet das Programm ein maschinelles Bescheinigungswesen und erlaubt nun die Abrechnung von Kurzarbeit.

Mehr Komfort gibt es für die financial office pro-Kunden beim Rechnungsversand: Die Lexware-Programme sind die ersten mit voll integrierter elektronischer Rechnung. Somit können Unternehmen rechtssicher papierlos ihre Rechnungen versenden. Möglich macht das, die in der Software integrierte Lexware eRechnung mit qualifizierter digitaler Signatur nach Signaturgesetz. Diese Art der Abrechnung des Rechnungsversands ist für Unternehmer gleich aus mehreren Gründen vorteilhaft: Sie sparen deutlich an Kosten. Zudem stehen die Anwender mit Lexware financial office und Lexware financial office plus auf juristisch sicherem Boden. Zwar versenden bereits heute zahlreiche Unternehmen ihre Rechnungen digital, übersehen dabei jedoch, dass elektronische Rechnungen ohne qualifizierte digitale Signatur den Empfänger nicht zum Vorsteuerabzug berechtigen. In Lexware financial office pro 2007 und auch in der Handelsversion sind jeweils 300 kostenlose Signaturen enthalten. Dies entspricht einem Portowert von ca. 160,- €. Darüber hinaus enthält financial office pro handel ein Kassenmodul, eine Serien- und Chargennummernverwaltung und ermöglicht die Stapelverarbeitung von Belegen sowie die zentrale Änderung von Stammdaten.

Preise: Lexware financial office pro 2007 Erstversion: 849, 00 € Lexware financial office pro 2007 Update: 459, 00 €

Lexware financial office pro handel 2007 Erstversion: 1099, 00 €
Lexware financial office pro handel 2007 Update: 599, 00 €

Verfügbarkeit: ab Mitte Dezember 2006
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