Hainbuch nimmt 4-Backen-Ausgleichsfutter »Inoflex« von HWR ins Portfolio auf

Marbach, (PresseBox) - Das Inoflex 4-Backen-Ausgleichsfutter ist perfekt, wenn der Anwender runde, rechteckige, geometrisch unförmige oder verformungsanfällige Werkstücke spannen möchten. Dank der 4-Backen-Spanntechnik, bei der die Backenpaare ausgleichend auf das Zentrum gehen, wird das Werkstück immer zentriert zur Mitte gespannt – egal wie unförmig es ist. Und auch Materialtoleranzen bei der Rohteilbearbeitung OP10 werden ausgeglichen. Die Spannung ist somit deutlich sicherer und stabiler als bei herkömmlichen 3-Backenfuttern. Selbstverständlich ist das 4-Backen-Ausgleichsfutter auch bestens geeignet für Werkstücke wie Sägeabschnitte, Guss oder Schmiedeteile.

Alles in einem Futter vereint

Inoflex vereint die Vorteile und Funktionen von 3- und 4-Backen-Futtern sowie Schraubstöcken und vermeidet dabei durch den patentierten Ausgleich Nachteile wie die Überbestimmung der Spannpunkte. Durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des 4-Backen-Ausgleichsfutters können mit Inoflex nicht zuletzt auch zusätzliche, komplizierte Arbeitsschritte eingespart werden. Das Inoflex 4-Backen-Ausgleichsfutter ist bei Hainbuch in den Größen 165, 215, 260 und 315, optional auch in größeren Größen, erhältlich. Sollte die bevorzugte Maschine keine Anbindung für ein kraftbetätigtes Futter bieten, kann auch auf die handbetätigte Variante zurückgegriffen werden. Denn bei Hainbuch gibt´s die Inoflex Futterserie in den Varianten VD und VT als Handspannfutter ohne Durchlass und als Kraftspannfutter mit Durchlass.

Das Wichtigste in Kürze:


ideal für die Rohteilbearbeitung OP10
4-Seitenspannung [2x2] mit Ausgleich der gegenüberliegenden Backen
ideal zum Spannen von verformungsempfindlichen Werkstücken
für Innen- und Außenspannung
hohe Wiederhol- und Rundlaufgenauigkeiten

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Selbstbeschreibung von Maschinen und Anlagen

Paral­lel zur Fer­ti­gungs­welt ent­ste­hen der­zeit IIoT-Platt­for­men. Vie­le lei­den aber da­ran, dass der Zu­gang zu Ma­schi­nen­da­ten schwie­rig ist. Die Ver­net­zung in der In­du­s­trie 4.0 er­for­dert näm­lich, dass Ma­schi­nen und ih­re Kom­po­nen­ten als Da­ten­qu­el­len ei­ne ma­schi­nen­les­ba­re Selbst­be­sch­rei­bung mit­brin­gen.

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