Speicher aus Sachsen für Patentamt München

(PresseBox) ( Großröhrsdorf, )
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- Drei Wärmespeicher der Haase-GFK Technik GmbH im Einsatz in München
- Einbau im Hauptsitz des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA)
- Stark eingeschränkte Zugangsmöglichkeiten
- Installation im Zwischengeschoss der neunten Etage
- Haase-Vorteil: Vor-Ort-Montage

Im Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) in München sind seit kurzem drei Wärmespeicher der Haase GFK-Technik GmbH aus dem sächsischen Großröhrsdorf im Einsatz. Die Speicher wurden im Rahmen des Umbaus der Heizungsanlage eingesetzt. Eine besondere Herausforderung waren dabei die baulichen Voraussetzungen: Die Wärmespeicher sollten im Zwischengeschoss der neunten Etage installiert werden. Die Zugangsmöglichkeiten zu dem Aufstellungsort waren stark eingeschränkt. Hier konnte Haase einmal mehr mit seiner Vor-Ort-Montage punkten.

Die baulichen Voraussetzungen für die Installation von drei Haase-Wärmespeichern im Hauptsitz des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) in München waren abenteuerlich: Über eine schmale Treppe, durch eine nur 0,89 x 1,15 Meter große Luke sowie einen nur ein Meter hohen Kriechgang mussten sie an ihren Aufstellungsort gebracht werden. Die Wärmespeicher haben einen Durchmesser von jeweils 1,70 und eine Höhe von jeweils 1,50 Meter. Das Volumen pro Speicher liegt bei 2.200 Litern. Im Zwischengeschoss der neunten Etage wurden die drei Wärmespeicher schließlich aufgestellt. Einmal mehr konnte die Haase GFK-Technik GmbH hier mit ihrem Prinzip der Vor-Ort-Montage punkten.

"Ein handelsüblicher Wärmespeicher hätte hier ohne bauliche Maßnahmen nicht installiert werden können", so Thomas Witte, Geschäftsführer der Haase GFK-Technik GmbH. "Unsere Speicher werden in Einzelteilen geliefert und können so problemlos auch unter schwierigsten Zugangsbedingungen an den Aufstellungsort transportiert werden."

Die Wärmespeicher der Haase-GFK Technik GmbH wurden im Rahmen des Umbaus der Heizungsanlage des DPMA in München eingesetzt. Den Einbau übernahm, als regional verantwortlicher Haase-Partner vor Ort, die Firma Albert Willberger. Beladen werden die Speicher über rund 250 Quadratmeter Röhrenkollektoren sowie ein Blockheizkraftwerk. Mit der gespeicherten Wärme wird das gesamte Brauchwasser des Gebäudes erwärmt. Zudem können zehn Adsorptionskältemaschinen mit einer Leistung von je 23 Kilowatt versorgt werden. Aufgrund der hervorragenden Speichereigenschaft der Haase-Wärmespeicher sind diese nicht nur in technischer, sondern auch in finanzieller Hinsicht die beste Lösung für den Kunden.
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