Ich merke was, was Du nicht merkst ... und das ist nicht selten tödlich!

Neuer CO-Melder von GEV warnt verlässlich vor der geruchlosen Gefahr Kohlenmonoxid

Tangstedt, (PresseBox) - Jährlich erleiden circa 4.000 Menschen in Deutschland eine schwere Kohlenmonoxidvergiftung und müssen im Krankenhaus behandelt werden. In den meisten Fällen sind sie Opfer eines CO-Unfalls, bei dem sie das gefährliche Gas weder riechen noch schmecken konnten. Mit dem neuen FlammEx CO-Melder 4313 bietet GEV ab Mitte Mai einen zuverlässigen Wächter zum Aufspüren der oftmals tödlichen Substanz. Sowohl akustische als auch optische Signale alarmieren den Nutzer bei erhöhter Konzentration. Die Stromversorgung erfolgt über zwei Mignon-Batterien, die erst nach circa sieben Jahren ausgetauscht werden müssen. Der Melder wird per Wand- oder Deckenmontage befestigt, kann im Raum aufgestellt werden und ist bei Bedarf auch für die mobile Absicherung geeignet.

Egal ob in der Grillhütte, im Gartenhaus oder den heimischen vier Wänden: Ein Abend am Kamin, Kachelofen oder an der Feuerstelle schafft stets ein besonderes Ambiente zum Abschalten oder geselligen Zusammensein. Doch nicht alle Genießer kennen die möglichen Gefahren, die durch die unvollständige Verbrennung kohlenstoffhaltiger Stoffe wie Holz, Kohle, Gas oder auch Benzin ausgelöst werden können: Wenn hierbei nicht genügend Sauerstoff vorhanden ist, kann es zu einer erhöhten Konzentration von Kohlenmonoxid kommen. Solche unvollständigen Brennvorgänge können beispielsweise in geschlossenen Räumen mit Heizkessel oder Kaminöfen, aber auch durch Autoabgase in Garagen oder bei der Nutzung von Propangasflaschen in Wohnmobilen oder auf Booten auftreten. Das häufig unterschätzte Kohlenmonoxid oder kurz CO ist geruch-, farb- und geschmacklos und birgt die lebensbedrohliche Gefahr, nicht rechtzeitig bemerkt zu werden. Dabei führt ein erhöhtes Gasaufkommen je nach Konzentration zu folgenden Vergiftungssymptomen:

Hierzu muss es jedoch mit dem FlammEx CO-Warnmelder FMG 4313 von GEV erst gar nicht kommen. Das Gerät ist nach Europanorm 50291 zur Messung von Kohlenmonoxid entsprechend kalibriert. Die Alarmauslösung hängt von der CO-Konzentration in der Luft und der Wirkungsdauer ab:

Der CO-Warnmelder alarmiert mit einem lauten Warnton (85 dB/ 3m), der sich selbsttätig zurücksetzt, sobald die Gefahr gebannt ist. Über einen Taster kann das Gerät bei Alarmauslösung auch manuell stumm geschaltet werden. Bei korrektem Betrieb blinkt ein grünes LED-Signal im Abstand von 30 Sekunden kurz auf – bei Fehlbetrieb warnt ein gelbes Licht.

Die Montage sollte in der Nähe von potentiellen Gefahrenquellen im Wandabschnitt zwischen ca. 1,5 Metern Höhe bis mindestens 20 cm Abstand zur Decke erfolgen. Die mitgelieferten zwei 1,5 V AA-Batterien müssen erst nach etwa sieben Jahren ausgetauscht werden. Der leicht realisierbare Wechsel wird ebenfalls durch Warnton und -licht angekündigt. Eine gelbe Störungsleuchte signalisiert, wann das Gerät komplett ausgetauscht werden muss.

Der Einsatz des CO-Warnmelders ist ausschließlich für private Zwecke vorgesehen. CO-Warnmelder sind kein Ersatz für Rauch-, Feuer- oder andere Brandmelder.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.