Supply-Chain-Manager: Die stillen Helden des Alltags

Die Logistik ist der Motor der Wirtschaft, denn alle Branchen sind auf sie angewiesen. Zum Tag der Logistik beleuchtet GT Nexus den unterschätzten Beruf des Supply-Chain-Managers

Hamburg, (PresseBox) - Wer denkt bei Helden des Alltags nicht sofort an Feuerwehrmänner, Polizisten oder Ärzte? Logistiker und Supply-Chain-Manager stehen wohl kaum auf der Liste. Logistik gilt als langweilig, doch tatsächlich ist ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich sehr anspruchsvoll. Ohne Logistiker herrscht Stillstand: Kunden stehen vor leeren Regalen, Geldautomaten der Bank können kein Geld mehr ausgeben, Kranke bekommen lebenswichtige Medikamente nicht. Der Supply-Chain-Manager arbeitet meist hinter den Kulissen, doch er führt uns die Güter und Waren zu, auf die wir tagtäglich angewiesen sind. Warum die Menschheit mehr Verantwortliche im Suppy-Chain-Management braucht:

Logistiker müssen flexibel und schnell arbeiten
Durch die sich verändernden Marktbedingungen, Wettbewerbsdruck oder unerwartete Störungen stehen Lieferketten vor ständigen Herausforderungen. Um in diesem Umfeld erfolgreich zu arbeiten, erfordert es die Fähigkeit, schnell auf plötzliche Veränderungen in der Nachfrage und unvorhergesehene Störungen im Angebot reagieren zu können.

Logistiker agieren global
Das Ergebnis der fortschreitenden Globalisierung sind immer komplexere und schwerer zu kontrollierende Lieferketten. Es braucht innovative Technologien, um das ständig wachsende Netzwerk von Supply-Chain-Partnern rund um den Globus zu verwalten. Supply-Chain-Verantwortliche interagieren so noch selbstverständlicher als in jedem anderen Bereich täglich mit Geschäftspartnern auf der ganzen Welt.

Logistiker sorgen für Transparenz innerhalb der Lieferkette
Verbraucher wollen mehr und mehr wissen, wo und wie die von ihnen gekauften Produkte hergestellt werden. Firmen wie Levi‘s und Puma haben erkannt, wie man die Einhaltung ethischer Standards innerhalb der Lieferkette mit Hilfe von Technologie unterstützen kann. Sie belohnen ihre Lieferanten in Schwellenländern per Mausklick mit Lieferkettenfinanzierung, wenn sie nachweislich bestimmte ethische Anforderungen erfüllen.

Logistiker leisten humanitäre Hilfe
Die an vielen Orten auf der Welt so dringend benötigte humanitäre Hilfe bereitzustellen, ist eine der größten Herausforderungen für globale Lieferketten. Das Welternährungsprogramm war einer der ersten Nutzer einer Cloud-basierten Logistikplattform, über die es schon früh die Lebensmittellieferungen des riesigen weltweiten Netzwerks koordinierte. 

Logistiker können sich für Nachhaltigkeit einsetzen
Wie ein Unternehmen mit Themen wie der globalen Erwärmung, CO2-Emissionen, Nachhaltigkeit und fairen Handel umgeht, wird zunehmend zum Wettbewerbsbestandteil. Neben der Kaufentscheidung beeinflusst der Umweltschutz auch die Jobwahl: Logistiker können eine Veränderung der Industrie von innen heraus bewirken. Die Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg verstärkt diesen Effekt noch.

Logistikerinnen sind auf dem Vormarsch
Lange Zeit waren Jobs in der Logistik und dem Supply-Chain-Management eine Männerdomäne. Inzwischen erfreuen sie sich aber auch bei Frauen steigender Beliebtheit. Vielleicht oder gerade wegen der erforderlichen Koordinations- und Kommunikationsfähigkeiten zwischen vielen Unternehmensbereichen und Partnern. Inzwischen gibt es sogar spezielle auf Logistik und Supply-Chain-Management zugeschnittene Studiengänge oder Universitäten wie die Kühne Logistics University in Hamburg, die sich der Ausbildung in diesem Bereich widmen und den Einstieg für Frau und Mann erleichtern.

Logistiker sind Forscher
Der Harvard Business Review kürte kürzlich den Data Scientist zum sexiest Job des 21. Jahrhunderts: Hochrangige Fachleute, die ihre Qualifikation mit einer ordentlichen Portion Neugier vereinen und in der Welt von Big Data auf Entdeckungsreise gehen. Essenziell ist die Fähigkeit, die riesigen Datenmengen, die entlang der erweiterten Lieferkette entstehen, in Echtzeit in Business Intelligence zu verwandeln und zur Entscheidungsfindung zu nutzen.

„Supply Chains bilden das Rückgrat der erfolgreichsten Produkte der Welt“, sagt Boris Felgendreher, Senior Marketing Director beim Infor Unternehmen GT Nexus. „Erforderlich für deren reibungslosen und effizienten Ablauf sind zum einen innovative Technologien, zum anderen Verantwortliche, die sich all diesen Herausforderungen stellen können, und so wirklich Einfluss auf Ethik und Umwelt nehmen wollen – das macht Logistiker und Supply-Chain-Manager zu unseren stillen Superhelden des Alltags.“

Über Infor
Infor bietet Cloud-Applikationen für ausgewählte Branchen an. Das Unternehmen zählt 15.000 Angestellte und mehr als 90.000 Kunden in mehr als 170 Ländern. Mit Infor-Software können Anwender ihre Geschäftsprozesse optimieren. Weitere Informationen finden Sie auf www.infor.de.

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GT Nexus GmbH

GT Nexus, ein Infor Unternehmen, betreibt das weltweit größte Cloud-basierte Netzwerk für globalen Handel und Supply Chain Management. Über 25.000 Unternehmen aus allen Branchen, darunter adidas Group, Caterpillar, Citi, Columbia Sportswear, DHL, Electrolux, Levi Strauss & Co., Nestlé und Sears nutzen GT Nexus als Standardplattform für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Handel, Industrie, Logistikdienstleister und Banken arbeiten mit einem gemeinsamen Datenbestand und optimieren über verschiedene Handels- und Logistikfunktionen ihre globalen Waren-, Informations- und Handelsdokumentenflüsse von der Bestellaufgabe bis zur Bezahlung. Weitere Informationen finden Sie unter www.gtnexus.de.

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