MEDICA 2008: Vernetzte und nutzerspezifische Diktierlösungen

Professionelle Neuheiten von Grundig Business Systems in Halle 15, Stand G50

(PresseBox) ( Bayreuth, )
Auf der weltgrößten Medizinmesse, der MEDICA in Düsseldorf, erleben Besucher vom 19. bis 22. November 2008 medizintechnische Innovationen aus über 60 Ländern. Die Neuheiten rund um professionelle Diktierlösungen "Made in Germany" finden sich in Halle 15, Stand G50. Hier stellt Grundig Business Systems, einer der weltweit führenden Anbieter professioneller Diktiersysteme, seine neuesten Entwicklungen speziell für das Krankenhaus vor. Dabei sieht Roland Hollstein, Geschäftsführer von Grundig Business Systems, zwei Schwerpunkte: "Die umfassende Integration einzelner Lösungen in die vorhandene Infrastruktur einer Klinik wird immer wichtiger, auch beim Diktiersystem. So lassen sich neue Technologien sofort in etablierte Arbeitsabläufe einbinden. Und bei weiterentwickelten Funktionen gilt mehr denn je: Der Nutzer und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt."

Die neuen Diktierlösungen auf der MEDICA 2008 im Einzelnen

Viele Krankenhäuser setzen auf Linux Thin Clients mit Citrix-Infrastrukturen, um ihre Außenstellen an die zentrale IT anzuschließen. Eine solche Infrastruktur lässt sich jetzt auch für ein effizientes und kostensparendes Diktiersystem nutzen: So unterstützt die gesamte digitale Produktpalette von Grundig Business Systems die verbreitetsten Thin Clients von IGEL, Fujitsu Siemens und Neoware unter Linux 2.4. Besonders für große Netzwerke wie in Krankenhausverbänden bietet dies entscheidende Vorteile: erhöhte Datensicherheit, Fernzugriff auf alle Funktionen der Diktatsoftware DigtaSoft sowie zentrale Administration der Anwendung. Ein speziell entwickelter so genannter DSS ICA Kanal überträgt Sprachdaten bandbreitenoptimiert auf den zentralen Citrix-Server und minimiert die Latenzzeiten.

Zudem präsentiert Grundig Business Systems auf der MEDICA Digta CordEx, das erste kabellose Diktiermikrofon für den professionellen Einsatz. Es verbindet die Vorzüge stationären Diktierens mit mobiler Flexibilität: Im Umkreis von bis zu acht Metern zur Dockingstation kann sich der Autor mit dem Mikrofon frei bewegen. Verlässt er den Bereich der maximalen Reichweite, macht ihn das Digta CordEx optisch und akustisch darauf aufmerksam und sichert gleichzeitig das Diktat im Sprachdaten-Zwischenspeicher. So ist das Digta CordEx ideal für den Einsatz im medizinischen Bereich. Der Arzt ist beim stationären Diktat nicht länger an den PC "gebunden", sondern kann währenddessen an einen anderen Monitor oder die Röntgenwand treten. Dabei kommt das System mit minimaler Sendeleistung aus. So lässt sich das Mikrofon auch bedenkenlos in sensiblen Umgebungen wie zum Beispiel im Krankenhaus einsetzen.

Für den Komfort des Sekretariats sorgt neues Zubehör. Das Digta Headphone 564 passt sich dank verstellbarer Metallbügel dem Nutzer an. Optionale Leder-Ohrpolster schirmen lästige Umgebungsgeräusche ab. Die neue Digta Soundbox 830 lässt sich dank ESD-Festigkeit problemlos auch in elektrostatisch kritischen Umgebungen einsetzen. Bei der Installation meldet sie sich automatisch als HID-Gerät am PC an, eine manuelle Einstellung ist nicht notwendig.

Mit DigtaSoft 4.2 und DigtaSoft Pro 4.2 bietet der Diktiersysteme-Spezialist erweiterte Lösungen für ein optimiertes Management digitaler Diktate. So unterstützt die neue Software LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) und vereinfacht damit die Integration von Nutzerdaten, beispielsweise aus der Patientendatenbank. Speziell für das neue Digta CordEx optimiert ein DSS-Kanal die Datenübertragung auf den PC. Eine weitere neue Funktion von DigtaSoft Pro 4.2 ist der "Terminworkflow": Hat der Autor zu dem Diktat einen Termin gesetzt, zeigt ein Symbol dem Sekretariat an, wann das entsprechende Dokument fertig sein muss.
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