Neue Mainbrücke Ost: Ein spektakuläres und nachhaltiges Projekt in Frankfurt a. M. steht kurz vor der Vollendung

Frankfurt a. M., (PresseBox) - Die Konstruktion der Neuen Mainbrücke Ost steht kurz vor ihrer Vollendung. Sie folgt einem preisgekrönten Entwurf, den Grontmij 2006 in Zusammenarbeit mit dem Architekten Ferdinand Heide erstellte. Grontmij war verantwortlich für die Ausschreibung der Mainbrücke sowie für die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung.

Ina Brandes, Sprecherin der Geschäftsführung, betont: "Das spektakuläre Projekt zeigt das Potential der Grontmij, für urbane Transportwege nachhaltige Lösungen auf dem neuesten Stand der Technik zu finden. Unser Unternehmen will seinen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Bei der Mainbrücke Ost konnten wir den Kohlendioxid-Ausstoß deutlich absenken, indem der erforderliche Stahl per Schiff zur Baustelle gebracht wurde. Dank jahrzehntelanger Erfahrung sind wir ein verlässlicher Partner im Brückenbau."

Die Neue Mainbrücke Ost bildet einen wichtigen Teil des Stadtentwicklungsprogramms. Nach ihrer Vollendung wird sie zwei wichtige Teile der Frankfurter Innenstadt miteinander verbinden. Prognosen rechnen für das Jahr 2015 mit täglich 17.000 Autos, die dann die Brücke nutzen werden. Drei Fahrbahnen und zwei kombinierte Geh- und Radwege sollen es Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern gleichermaßen ermöglichen, sich auf der Brücke zu bewegen und dabei den Ausblick über den Main und die Frankfurter Skyline zu genießen.

Grontmij hat sich der ästhetischen Herausforderung gestellt, die Brücke in ihre gewachsene Umgebung aus historischen Brückenkonstruktionen zu integrieren und sie dem Illuminationskonzept für das Mainufer anzupassen. Die Neue Mainbrücke wird daher ebenfalls beleuchtet, wobei der Schwerpunkt auf ihren 96 Stahlträgern liegen wird.

Die Vormontage geschieht derzeit in direkter Nachbarschaft zum Neubau der Europäischen Zentralbank, bei dem Grontmij für Objektplanung, Ausschreibung und Vergabe verantwortlich war. Dank der Konstruktion an Land konnten die Qualität gesichert und die Kosten gesenkt werden. Der Schiffsverkehr wird lediglich für zwei Tage blockiert, und im Vergleich zum Lkw-Transport können die einzelnen Konstruktionsteile größer sein.

Ein echtes Ereignis ist in der kommenden Woche das Einschwimmen der Brücke an ihren Bestimmungsort: Der Koloss aus 2.200 t Stahl mit einer Breite von 175 m muss ohne Torsion bewegt werden. Sie können das spannende Geschehen am 21. und 22.08.2012 live vom Ufer aus verfolgen: östlich der Deutschherrnbrücke und westlich der Gerbermühle. Alternativ lässt sich das Einschwimmen per Webcam verfolgen unter: www.neue-mainbruecke-frankfurt.de.

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