GRIFFNER erweitert die juwi-Unternehmenszentrale in Wörrstadt - größter Einzelauftrag in der Firmengeschichte des österreichischen Holzbauspezialisten

(PresseBox) ( Griffen, )
Erfolg für GRIFFNER: Am 27. Juli unterschrieb Thomas Lenzinger, CEO der GriffnerHaus AG, im rheinhessischen Wörrstadt den größten Einzelauftrag in der Firmengeschichte. Der österreichische Spezialist für ökologisches und nachhaltiges Bauen mit Holz errichtet dort für die juwi Holding AG, einen der weltweit führenden Projektentwickler im Bereich der erneuerbaren Energien, ab August 2011 zwei weitere Gebäude. Es ist die Fortsetzung einer bewährten Partnerschaft, denn bereits 2008 baute GRIFFNER für juwi den ersten Bauabschnitt der Firmenzentrale, 2009/2010 folgte der zweite. Die Gebäude zählen zu den energieeffizientesten Bürogebäuden der Welt.

"Der Folgeauftrag bestätigt uns in unserem Vorhaben, energieeffizientes, ökologisches und nachhaltiges Bauen gerade auch im größeren Objektbereich zu realisieren", betont Thomas Lenzinger. Das Projekt zeigt, dass unsere Strategie funktioniert, als Generalunternehmer Vorreiter im mehrgeschossigen Holzbau zu werden - wie das auch bereits vor vielen Jahren im Einfamilienhausbereich gelungen ist".

Auf einer Grundstücksfläche von 2.000 Quadratmetern entstehen ab August 2011 in Wörrstadt zwei Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von über 11.000 Quadratmetern. Der neue Gebäudekomplex gliedert sich in ein zentrales Verwaltungsgebäude mit Empfang, Büros, Besprechungsräumen und Vorstandsetage sowie ein Gebäude für Mensa/Restaurant und Betriebsküche. Das Bürogebäude ist viergeschossig und teilunterkellert, mit einer Gesamthöhe von rund 13 Metern, und damit ein Stockwerk höher als die bereits realisierten juwi-Projekte. Beide Häuser werden in Holzskelettbauweise errichtet, die Außen- und Innenwände werden als Holzriegelwandelemente vorgefertigt auf die Baustelle geliefert und montiert. Die Dach und Deckenelemente werden aus massivem Brettsperrholz gefertigt. Mit dem Erweiterungsbau bietet die juwi-Zentrale künftig rund 1500 Mitarbeitern Platz.

GRIFFNER konnte sich bei der Ausschreibung für diesen Gebäudekomplex gegen eine Reihe von namhaften internationalen Holzbauunternehmen durchsetzen. Überzeugt hat das GRIFFNER-Konzept nicht nur im Hinblick auf die Baukosten und die geforderte ökologische Qualität der verwendeten Materialien. Ausschlaggebend war auch die kurze Bauzeit von nur acht Monaten - bereits Ende März 2012 sollen beide Gebäudeteile schlüsselfertig übergeben sein. Die kurze Bauzeit ist Ergebnis der bewährten GRIFFNER-Systembauweise. Die Holzbauteile entstehen unter kontrollierten Bedingungen im Werk und ermöglichen eine exakte Planung der einzelnen Bauphasen. Das modulare Konzept der Vorfertigung, im Einzelhausbau von GRIFFNER vielfach erfolgreich umgesetzt, lässt sich ebenso hervorragend im gewerblichen Großbau realisieren. "Das juwi-Gebäude ist bestes Beispiel dafür, dass es auch im mehrgeschossigen Objektbereich durch industrielle Vorfertigung möglich ist, nicht nur die Qualität und Detailgenauigkeit der Bauausführung zu verbessern sondern auch die sonst übliche Bauzeit wesentlich zu verkürzen.", so Thomas Lenzinger.

Zudem belegt der neue Auftrag die steigende Bedeutung des ökologischen Holzbaus im mehrgeschossigen Wohn- und Gewerbebau in Deutschland. Baustoffe aus nachhaltig erzeugten Rohstoffen und hohe Energieeffizienz, Leitmotive der GriffnerHaus AG, werden zu entscheidenden Kriterien auf dem Baumarkt. Die deutsche Energiesparverordnung (EnEV 2011) schreibt schon heute einen deutlich gesenkten Energie-, Heizungs- und Warmwasserbedarf vor. Die EU-Gebäuderichtlinie sieht sogar vor, dass ab 2019 alle öffentlichen Neubauten energetisch auf dem Niveau von nahe Null-Energie-Häusern bzw. sogar mehr nämlich Plusenergie - Häuser errichtet werden müssen.

Projekte wie der juwi-Bau verdeutlichen, dass GRIFFNER diese Kriterien bereits heute erfüllt. Die Firmenzentrale der juwi-Gruppe wurde 2008 mit dem Deutschen Klimaschutzpreis und 2009 mit dem Clean Tech Media Award ausgezeichnet. Konsequent formuliert Thomas Lenzinger einen hohen Anspruch für die GriffnerHaus AG: "Wir positionieren uns als nachhaltiges Holzbauunternehmen mit dem Ziel, die erste Adresse im Bereich Nullenergie- bzw. Plusenergiegebäude zu sein und somit einen Beitrag zur Erreichung der internationalen Klimaschutzziele zu leisten."
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