700% mehr Visits durch 200.000 Kontributoren

Gogol-Kunde RMA bietet ein herausragendes lokales Angebot in Österreich durch die Einbindung von externen Autoren

(PresseBox) ( Augsburg, )
Die Regionalmedien Austria (RMA), die seit 2010 die Redaktionssoftware von Gogol Publishing (http://www.gogol-publishing.de/) nutzt, zeigt mit ihren 129 Wochenzeitungen, wie erfolgreich die Einbindung von Inhalte-Kontributoren sein kann: Am Erstellungsprozess der lokalen Beiträge sind nicht nur die Redaktion an unterschiedlichen Standorten und freie Mitarbeiter beteiligt, sondern auch Vereine, verschiedenste Institutionen und ganz normale Bürger. Insgesamt machen so über 200.000 Menschen gemeinsam Zeitung. Das Ergebnis sind 700% mehr Visits innerhalb von drei Jahren.

Das Kontributorenmodell wurde bisher vor allem im Zusammenhang mit großen Verlagen wie Forbes oder der Huffington Post besprochen; es beschreibt die durchlässiger werdenden Grenzen bei der Erstellung der Inhalte: Nicht nur die klassische Redaktion verfasst Artikel, auch externe Autoren sind an unterschiedlichen Orten an der Erstellung eines Medienprodukts beteiligt. In der Domäne des Lokaljournalismus kann das Kontributorenmodell ebenfalls sehr erfolgreich sein, wie das Beispiel der österreichischen Regionalmedien Austria zeigt. Dort haben über 200.000 Personen Zugang zum Redaktionssystem und können von überall aus Beiträge und Bilder für die Wochenzeitungen der RMA beisteuern.

Das Kontributorenmodell bei der RMA

Seit 2010 nutzt die RMA die Redaktionssoftware von Gogol Publishing. Mit ihr kann man auf einfache Weise den Kreis der Autoren für das Medium flexibel und nach den individuellen Anforderungen des Verlages bestimmen. Im Zentrum des Kontributoren-Modells bei der RMA stehen die Redakteure, die sich den wichtigsten lokalen Themen widmen. Auch die freien Mitarbeiter sind nahtlos eingebunden. Mithilfe der Lösung können sie die Beiträge direkt ins Redaktionssystem einstellen, sei es von zuhause oder sogar direkt von einer Veranstaltung aus. In einer nächsten Stufe hat die RMA das System auch für Schriftführer aus Vereinen und Institutionen geöffnet, die in der Vergangenheit schon Inhalte beigesteuert haben. Durch die Einbindung dieser Autoren muss die Redaktion keine per Mail, Word oder gar Fax eingereichten Mitteilungen mehr bearbeiten, sondern kann den betreffenden Personen selbst die Publikation überlassen. Für Vereine oder andere Institutionen stiftet dieses Einbinden enormen Mehrwert, da sie somit quasi die Veröffentlichung selbst steuern können und im Vergleich zu früher sehr viel bessere Beiträge - mit ausführlichen Bildergalerien oder Videos - online stellen können.

Die RMA geht sogar noch einen Schritt weiter und öffnet das System auch für ganz normale Bürger. Dies vergrößert das inhaltliche Angebot noch einmal immens, da ganz neue lokale Themen mit abgebildet werden, die ansonsten keine redaktionelle Berücksichtigung finden würden. Diese sehr lebensnahen Themen behandeln meist mikrolokale Ereignisse und/oder Besonderheiten, die auch nur einen kleinen, speziellen Leserkreis interessieren. Dies kann beispielsweise das A-Jugendspiel des Fußballvereins sein oder der Bericht über das Sommerfest des lokalen Kegelvereins.

Stetiger Zuwachs an Visits und begeisterte Online-Nutzer

Die RMA profitiert dadurch von einem extrem erweiterten Inhalte-Pool. Seit Einführung des Systems hat sich die Anzahl an Beiträgen verdoppelt. Die Visits stiegen um 700%, vor allem deshalb, weil die RMA zu jedem Nischenthema ein redaktionelles Angebot hat und die Menschen auf ihrem Portal in der Regel fündig werden, wenn sie Informationen aus ihrer Region suchen.
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