Flughafen Wien bekommt 33 schnelle Flüssigkeitsscanner von EMISENS

(PresseBox) ( Heilbronn, )
In Vorbereitung auf die erste Phase der Lockerung des Verbots von Flüssigkeiten an Bord für EU Passagiere Ende Januar 2014, hat der Internationale Flughafen Wien 33 Stück EMILI 2 für die Sicherheitskontrollpunkte bestellt, die teilweise bereits geliefert sind.

Basierend auf einem Patent des Forschungszentrums Jülich und gemeinsam entwickelt von EMISENS und Globes Elektronik in Deutschland und Link Microtek in England, gilt EMILI 2 als der schnellste Flüssigkeitsscanner dieser Art, der zur Zeit verfügbar ist.

Der Inhalt von ungeöffneten Flaschen wird in weniger als einer Sekunde identifiziert und diese Geschwindigkeit war ein entscheidender Faktor bei der Auswahl nach der Prüfung verschiedener Geräte unter gleichen Bedingungen durch den Flughafen.

Die Scanner werden u.a. einsetzt, um Fehlalarme bei der Prüfung durch Röntgengeräte an den Gepäcklaufbänder aufzulösen.

EMILI 2 funktioniert bei Plastik-, Glas- und Keramik-Flaschen, ob klar oder gefärbt und ist extrem einfach zu bedienen. So müssen z.B. keine Türen oder ähnliches geöffnet und geschlossen, keine Knöpfe gedrückt oder gedreht und keine Einstellungen vorgenommen werden.

Der ungeöffnete Behälter (Flasche) wird einfach auf den Scanner gelegt und sofort wird auf dem Bildschirm angezeigt, ob es sich um harmlosen Inhalt oder Explosivstoffe o.ä. handelt

Nach unabhängigen Laborprüfungen hat der Scanner die Zertifizierung der ECAC (European Civil Aviation Conference) nach Standard 2 erhalten. Dies ist die Erfordernis an die Industrie für Detektionssysteme für explosive Flüssigkeiten.

Doris Ohrnberger und Steve Cranstone, Geschäftsführer von EMISENS:

"Ausrüstungen für Sicherheitscheckpoints an Flughäfen müssen nicht nur effektiv arbeiten, sondern auch einen hohen Durchsatz ermöglichen, um die Behinderung der Passagiere und damit des Flusses minimal zu halten. EMILI2 bietet beides und wir sind stolz, das dies durch den Flughafen Wien bestätigt wurde."

EMILI 2 basiert auf einem patentierten Multimode-Hochfrequenz-Nahfeldsensor, der Flüssigkeiten anhand ihrer Dieelektrizitätskonstante, Molekularen Relaxation und Ionen Leitfähigkeit unterscheidet.

Da keine Nuklear- oder Röntgenstahlen, keine Laser oder Hochspannung verwendet wird, gibt es für das Gerät keine Sicherheitsbedenken, wie es sie bei andern Lösungen durchaus gibt.
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