G+H ISOLIERUNG und FeuerTRUTZ verzeichneten großes Interesse am BrandschutzForum

120 Teilnehmer verfolgten Fachvorträge über aktuelle Branchenthemen, Regelungen und Beispiele aus der Praxis

(PresseBox) ( Mannheim, )
Das von G+H ISOLIERUNG und FeuerTRUTZ Network veranstaltete BrandschutzForum, das am 8. und 9. November in Köln stattfand, war ein voller Erfolg. Rainer Bolz, Geschäftsführer der G+H ISOLIERUNG GmbH, freute sich über 120 Teilnehmer, die die vielseitigen Fachvorträge gespannt verfolgten und sich beim Networking begeistert zeigten. Die Veranstaltung wurde durchgehend als sehr informativ sowie fachlich ausgewogen bewertet.

Besonders gut kam bei den Teilnehmern an, dass das Thema Brandschutz nicht nur in der Theorie betrachtet, sondern auch in der Praxis nähergebracht wurde. Dipl.-Bw. Gerd Friedel, BU-Leiter von G+H ISOLIERUNG in Würzburg, präsentierte u. a. die von G+H entwickelte Brandschutzbandage PYROSTAT-UNI®, die dank erweiterter bauaufsichtlicher Prüfzeugnisse nun auch bis zur Feuerwiderstandsklasse R 120 zugelassen ist. Das gilt sowohl für den Einsatz an Massivwänden und -decken als auch für leichte Trennwände und Sonderlösungen. Dipl.-Ing. (FH) Heidi Burow-Strathoff und Michael Wech referierten über Brandschutzkonzepte für Sonderbauten und schutzzielorientierte Lösungen und stellten einige Praxisbeispiele vor. Welche vorbeugenden Brandschutz-Maßnahmen in einem Kernkraftwerk umgesetzt werden können, zeigte Dipl.-Ing. Jürgen Neumann anhand von Olkiluoto in Finnland.

Externe Referenten mit unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten boten den Teilnehmern des BrandschutzForum spannende Fachvorträge mit einem abwechslungsreichen Themenspektrum, das sich u. a. um die neue Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (MLAR) und die neue Bauordnung in NRW drehte. Dr. Laura Künzer (wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle interkulturelle und komplexe Arbeitswelten der Friedrich-Schiller-Universität in Jena) gab theoretische Einblicke in die psychologischen Aspekte im Zusammenhang mit Evakuierung und Rauch, wozu Michael Juch (Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz EIPOS und Prokurist bei HAHN Consult) im Anschluss von den praktischen Rauch- und Evakuierungsversuchen in der Hamburger Elbphilharmonie berichtete. Die Besucher konnten außerdem Praxiseindrücke rund um den Brandschutz im Klinikum Aachen sammeln.

Zu den Referenten zählten zudem: Dipl.-Ing. Manfred Lippe (Dozent für Brandschutz für EIPOS Dresden sowie Geschäftsführer der ML Sachverständigen Gesellschaft mbH und der LiComTec GmbH), Dipl.-Ing. (FH) Josef Mayr (Bauingenieur und Brandschutzsachverständiger), Dipl.-Ing. Georg Spennes (Geschäftsführender Gesellschafter der BFT Cognos GmbH in Aachen und Sachverständiger und Fachplaner für den baulichen Brandschutz), Michael Schleich (Referent im Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen) und Dipl.-Ing. (FH) Bauingenieur VBI Udo Kirchner (Geschäftsführender Partner bei Halfkann + Kirchner in Erkelenz sowie ö.b.u.v. Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz bei der IHK zu Aachen und staatlich anerkannter Sachverständiger f. d. Prüfung des Brandschutzes an der Ingenieurkammer Bau NRW).

Als Moderatoren führten an den beiden Veranstaltungstagen Dipl.-Bw. Gerd Friedel von G+H und Dipl.-Ing. Thomas Krause-Czeranka, Verlagsleiter bei FeuerTRUTZ Network sowie Geschäftsführer des Ingenieurbüros Krause-Czeranka in Unna, die Besucher durch das Programm. Dipl.-Ing. Thomas Krause-Czeranka hielt zudem einen Vortrag über das Thema "Bauprodukte im Brandschutz – Änderungen bei Anforderungen und Verwendung".

Besuchen Sie die Fachmesse FeuerTRUTZ 2018, die FeuerTRUTZ Network vom 21. - 22.02.2018 in Nürnberg veranstaltet und für die Sie sich schon jetzt anmelden können unter www.feuertrutz-messe.de.

Über PYROSTAT-UNI®

Die von G+H entwickelte Brandschutzbandage PYROSTAT-UNI® verhindert die Weiterleitung von Feuer und Rauch durch Öffnungen in Wänden oder Decken, die durch Rohrleitungen oder brennbare Isolierungen entstehen können. PYROSTAT-UNI® schäumt im Brandfall sofort auf und verschließt dadurch entstehende Spalten und Öffnungen zuverlässig. Sie bildet so eine undurchlässige Barriere für Flammen und Rauch. Drei bauaufsichtliche Prüfzeugnisse bescheinigen dem "Multitalent" das mit Abstand größte Anwendungsspektrum im Markt. Der universelle Einsatz für die Abschottung nicht brennbarer Rohrleitungen auch mit Nullabstand mit allen gängigen brennbaren und nicht brennbaren Isolierungen durch Massivwände, -decken und leichte Trennwände ist somit sichergestellt – sogar bis zur Feuerwiderstandsklasse R 120.
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