Netzwerk Weiße Biotechnologie

Zusammenspiel wirtschaftlich bedeutender Trends

(PresseBox) ( Frankfurt am Main, )
Wie Chemieindustrie, KMUs und Kapitalmarkt in der industriellen, "weißen", Biotechnologie zusammenwirken, soll eine Vortragsveranstaltung beleuchten, die am 1. April 2008 in der BioCity in Leipzig stattfindet. Die Vereinigung für Chemie und Wirtschaft der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) nimmt sich dieses Themas an, weil 2010 bereits zehn Prozent des Umsatzes der chemischen Industrie auf die weiße Biotechnologie entfallen könnten.

Der Studie der Unternehmensberatung McKinsey zufolge könnten ferner die Kohlendioxid-Emissionen durch den Einsatz biotechnologischer Verfahren um weltweit bis zu 180 Millionen Tonnen pro Jahr gesenkt werden. Diese und weitere Trends zeigen Experten in ihren Vorträgen über den Markt, die Technologie, die Bewertung, die Finanzierung und Kooperationsmöglichkeiten auf.

So wird Theo Sonke, Senior Scientist Biocatalysis bei DSM Pharmaceutical Products, Geleen (NL), herausarbeiten, dass weiße Biotechnologie nachhaltig ist, weil sie sich aus der Schatzkammer der Natur bedient. Dr. Thilo Habicher, Leiter F&E Spezialenzyme bei der BASF SE, stellt Verfahren der weißen Biotechnologie in seinem Unternehmen vor, und Dr. Klaus Warning, Partner der ChemAdvice GmbH in Frankfurt, stellt die Frage, ob weiße Biotechnologie ein attraktives Betätigungsfeld für Business Angels sei, also für kapitalgebende Beiräte in Gründung befindlicher Unternehmen.

Der Geschäftsführer der c-LEcta GmbH, Leipzig, Dr. Marc Struhalla, spricht nicht nur über Technologien und Produkte, sondern auch über Geschäftsmodelle der weißen Biotechnologie, und den Kapitalmarkt hierfür nimmt Dr. Martin Schnee von Schnee Research, Frankfurt, unter die Lupe.

Weitere Informationen: www.gdch.de/strukturen/fg/wirtschaft/vcw_va.htm Anmeldung: Dipl.-Ing. Renate Kießling, E-Mail: r.kiessling@gdch.de Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) gehört mit rund 28.000 Mitgliedern zu den größten chemiewissenschaftlichen Gesellschaften weltweit. Sie hat 25 Fachgruppen und Sektionen, darunter die Vereinigung für Chemie & Wirtschaft mit rund 310 Mitgliedern. Gegründet 2001, bündelt die Vereinigung für Chemie und Wirtschaft innerhalb der GDCh die chemiewirtschaftliche Kompetenz.
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