ISO 45001: Globale Arbeitssicherheit und Gesundheit sind Gerresheimer wichtig

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
Die Gerresheimer Gruppe hat die DIN EN ISO 45001 zum verpflichtenden globalen Standard für alle ihre Werke erklärt. Sie löst den bisher geltenden Standard OHSAS 18001 in Sachen Arbeits- und Gesundheitsschutz ab.

„Für Gerresheimer sind gesunde und motivierte Mitarbeiter der Schlüssel zum nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Wir wollen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit genau so gesund und unversehrt nach Hause gehen, wie sie zur Arbeit gekommen sind,“ sagt Katja Schnitzler, die als Group Senior Director EHS CSR OPEX für die Steuerung der globalen Umsetzung zuständig ist.

Für Gerresheimer spielt die Arbeitssicherheit beispielsweise in der Glasproduktion eine sehr wichtige Rolle. Die neue ISO 45001 wird den alten Standard OHSAS 18001 ablösen und den bereits vorhandenen Arbeits- und Gesundheitsschutz nachhaltig optimieren.

Noch mehr Sicherheit am Arbeitsplatz

Die ISO 45001 wird der internationale Standard im Arbeits- und Gesundheitsschutz für die gesamte Gerresheimer Gruppe werden. Gleichzeitig möchte das Unternehmen mit einer international anerkannten ISO 45001-Zertifizierung zeigen, dass es seiner sozialen Verantwortung gerecht wird. Gerresheimer setzt alles daran, das Risiko von Verletzungen, Unfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen der Beschäftigten nachweislich zu reduzieren und verbessert den Arbeits- und Gesundheitsschutz laufend anhand von geeigneten Methoden und Instrumenten im Rahmen seines Managementsystems. Die ISO 45001 ist im März 2018 erschienen und wird den bisher meist verwendeten Standard BS OHSAS 18001 ablösen. Gerresheimer beschäftigt an jedem Standort Mitarbeiter, die für die Arbeitssicherheit und Gesundheit zuständig sind.

Gerresheimer auf dem Weg zur ISO 45001

Aktuell sind die ersten Gerresheimer Werke in Europa und Asien zertifiziert. Bei den meisten Werken sind die Maßnahmen für die bevorstehende Zertifizierung erfolgreich angelaufen oder stehen kurz vor Abschluss. Die folgenden Werke haben ihr Zertifikat bereits erhalten.

China: Die chinesischen Werke der Shuangfeng-Gruppe, also Danyang I und II und Zhenjiang, die seit Jahrzehnten erfolgreich in China Glasbehälter für die Pharmaindustrie produzieren sind seit 2018 nach ISO 45001 zertifiziert.

Dänemark: Erst kürzlich haben die Gerresheimer Werke in Vaerloese und Haarby, ihre Zertifizierungen erfolgreich abgeschlossen. An diesen Standorten werden Primärverpackungen aus Kunststoff der bekannten Marken Duma und Dudek produziert.

Indien: In Indien haben aktuell die Werke in Kundli, welches Kunststoffbehälter produziert, und das Werk in Kosamba, wo Fläschchen und Ampullen aus Röhrenglas entstehen, die Zertifizierung erhalten. Das Werk für die Produktion von Behälterglas in Kosamba bereitet aktuell die Zertifizierung vor.

Deutschland: Die deutschen Medical Systems Werke Pfreimd, Wackersdorf, Regensburg und Bünde sowie im tschechischen Horsovsky Tyn arbeiten bereits mit einem Integrierten Management System, das die Bereiche Umweltschutz und Energiemanagement schon zertifiziert hat und die Standards zum Arbeits- und Gesundheitsschutz ebenfalls abdeckt. Auch der Brandschutz erfüllt die gesetzlichen Anforderungen und gilt in allen MDS-Werken. Was als nächster, wichtiger Schritt ansteht, ist die Implementierung der neuen ISO 45001 Norm auf Basis des Integrierten Management Systems.
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