Future Meeting Space: Zweite Projektphase angelaufen

(PresseBox) ( Frankfurt am Main, )
Der Innovationsverbund „Future Meeting Space“ setzt seine Forschungsarbeit fort. Bis Ende 2018 soll untersucht werden, welche Teilnehmertypen es gibt und wie Veranstaltungselemente bei den Teilnehmenden wirken.

Der Innovationsverbund „Future Meeting Space“, den das GCB German Convention Bureau e.V. gemeinsam mit dem EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e. V. und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO initiiert hat, setzt seine Arbeit fort. Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Phase im Juni 2016 wurde die zweite Projektphase mit einem Forschungstreffen in Berlin eingeläutet. Die Forschungspartner haben in dem zweitägigen Workshop am 28./29. März das Studiendesign entwickelt und erste Teilnehmertypen identifiziert.

Ziel: Handlungsempfehlungen für die Veranstaltungsbranche

Bis Ende 2018 soll untersucht werden, wie methodische und technologische Veranstaltungselemente bei verschiedenen Teilnehmertypen wirken und wie sie Akzeptanz, Wissensvermittlung, Lernfortschritt und Erlebniswert beeinflussen. Der Innovationsverbund entwirft dafür ein entsprechendes Studiendesign und entwickelt einen Fragenkatalog. Die aus der Analyse und Bewertung gewonnenen Erfolgsfaktoren sind die Grundlage, um konkrete Handlungsanleitungen für die Veranstaltungsbranche zu erarbeiten. Am Innovationsverbund beteiligen sich neben den Konsortialführern GCB und EVVC sowie dem Projektbearbeiter Fraunhofer IAO auch KFP Five Star Conference Service GmbH, Panasonic Europe GmbH, Sennheiser electronic GmbH & Co. KG, SevenCenters of Germany, Tourismus NRW e.V. und VDE Konferenz Service in Kooperation mit m:con - mannheim:congress GmbH.

Erste Forschungsphase: Innovationskatalog und „Future Meeting Room“

Im Rahmen der ersten Projektphase haben die Forschungspartner u.a. einen Innovationskatalog und sechs Szenarien zur Organisation von zukünftigen Veranstaltungen entwickelt. Aus den entwickelten Szenarien wurde darüber hinaus ein integriertes Gesamtszenario konzipiert - der „Future Meeting Room“ und in verschiedenen Kategorien (Beschreibung, Organisation, Format, Raum, Technik, Infrastruktur und Erlebnis) ausgearbeitet. Das Anfang 2015 gestartete Projekt erforscht Trends, Innovationen und Entwicklungen in der Gesellschaft sowie deren Einfluss auf die Veranstaltungsbranche.

Ergebnisse der Phase 1 und laufende Ergebnisse aus der Phase 2 auf www.future-meeting-space.de
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