Biometrie und maschinelles Lernen: Die erfolgreiche Kombination von Gemalto erhöht das Vertrauen in Online-Banking

Durch Big Data und Analyse des Benutzerverhaltens erkennt die Authentifizierungsmethode mögliche Bedrohungen und Risikien / Banken können jetzt die Authentifizierung individuell an die jeweiligen Benutzerprofile anpassen und bei jeder digitalen Banktransa

Filderstadt, (PresseBox) - Gemalto (Euronext NL0000400653 GTO), das weltweit führende Unternehmen auf dem Gebiet der digitalen Sicherheit, stellt den Gemalto Assurance Hub vor. Die neue Innovation dient der Betrugsprävention beim Online-Banking. Auf Basis von Mashine Learning analysiert sie das Profil und das Verhalten der Kunden in Echtzeit. Die Plattform aktiviert nur bei Bedarf zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen und sorgt für ein reibungsloses Benutzererlebnis.

Banken bieten zunehmend digitale Dienste an. Daher werden Cyberattacken die Regel. Finanzunternehmen müssen also echte von potenziell betrügerischen Benutzern unterscheiden, um den legitimen Kunden einen reibungslosen Service zu bieten und unbefugte Benutzer zu blockieren. Weiter gelten neueste Bankregulierungen wie PSD2 oder FFIEC*.

Gemalto Assurance Hub basiert auf Big Data und verarbeitet Millionen von Transaktionen mit tausenden Attributen (zum Beispiel Geräteprofiling, Standort, Benutzerverhalten, biometrische Daten oder Tastaturstil), um das Verhalten in Echtzeit zu analysieren und, falls erforderlich, entsprechende Authentifizierungsprüfungen auszulösen. Wenn jemand beispielsweise den Transfer einer hohen Summe von einem ungewöhnlichen Standort aus durchführt, sind zusätzliche biometrische Authentifizierungen, beispielsweise ein Fingerabdruck oder Gesichtserkennung erforderlich, um die Transaktion zu validieren. User profitieren von unaufdringlichen Sicherheitsmaßnahmen in einer vertrauenswürdigen Umgebung.

"Eine neue Gemalto-Studie zeigte, dass 44 Prozent der Verbraucher ihrer Bank kündigen würden, falls dort Sicherheitslücken bekannt werden. Und 38 Prozent würden zu einem Mitbewerber wechseln, wenn dieser einen besseren Service anbietet. Gleichzeitig leiden die Verbraucher unter ungerechtfertigten Ablehnungen und exzessiven Authentifizierungsschritten beim Online- bzw. mobilen Banking", sagt Bertrand Knopf, Executive Vice President Banking and Payment bei Gemalto "Die Herausforderung besteht darin, die Sicherheitsprozeduren zu minimieren und zu vereinfachen, ohne das Vertrauen in die digitale Bankendomäne aufs Spiel zu setzen. Mit dem Gemalto Assurance Hub funktioniert dies äußerst einfach."

Wie unterscheidet sich der Gemalto Assurance Hub von bestehenden Banksystemen zur Betrugsprävention?

Der Gemalto Assurance Hub ist die einzige Lösung, die Banken eine einzelne Plattform bietet, auf der die bestmöglichen Betrugserkennungstechnologien integriert sind. Er verfügt über eine einheitliche Strategie und eine Konsole für die Betrugsbekämpfung.

Die Plattform verwendet einen flexiblen Hub-Ansatz: Die bestehenden Lösungen der Banken können einfach integriert sowie mit der Zeit weiterentwickelt werden, um die neueste Betrugspräventionstechnologie zu implementieren.

Gemalto

Gemalto (Euronext NL0000400653 GTO) ist das weltweit führende Unternehmen auf dem Gebiet der digitalen Sicherheit mit einem Umsatz von 3,1 Milliarden Euro im Jahr 2016 und Kunden in über 180 Ländern. In einer zunehmend vernetzten Welt schaffen wir Vertrauen.

Mit unseren Technologien und Services können Unternehmen und Behörden Identitäten authentifizieren und Daten schützen, um Sicherheit zu gewährleisten und Dienste in persönlichen Geräten, vernetzten Objekten und der Cloud zu ermöglichen.

Gemalto bietet Lösungen am Puls des modernen Lebens, von Zahlungssystem bis zur Unternehmenssicherheit und dem Internet der Dinge. Wir authentifizieren Personen, Transaktionen und Objekte, verschlüsseln Daten und bieten neue Möglichkeiten für Software. Wir ermöglichen unseren Kunden, sichere digitale Dienste für Milliarden Menschen und Dinge zu liefern.

Unsere mehr als 15.000 Mitarbeiter arbeiten in 112 Niederlassungen, 43 Personalisierungs- und Rechenzentren sowie 30 Forschungs- und Softwareentwicklungszentren in 48 Ländern.

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