SIGNA Voyager*: 1,5T MRT-Technologie von morgen schon heute

System setzt neue Maßstäbe in Hinblick auf klinische Leistung und Patientenkomfort

(PresseBox) ( Leipzig, )
Anlässlich des 97. Deutschen Röntgenkongresses in Leipzig präsentiert GE Healthcare sein neustes 1,5T Widebore MRT-System: Der SIGNA Voyager setzt neue Maßstäbe in Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, klinische Leistung und Patientenkomfort. Das System besticht durch ausgezeichnete klinische Ergebnisse bei hoher Produktivität. Überzeugend ist auch der geringe Platzbedarf: Mit einer benötigten Fläche für Scan- und Technikraum von gerade einmal 27 m² zählt der SIGNA Voyager zu den raumsparendsten Systemen seiner Klasse.

Fokus auf Produktivität bei gleichzeitigem Patientenkomfort
Mit Hilfe des neuen Workflow-Pakets „AutoFlow“ ist ein einfaches, schnelles und gleichzeitig komfortables Positionieren der Patienten möglich. Die Festlegung des Messfelds erfolgt mit der „1-Touch“-Funktion, über die seitlich am Patiententisch angebrachte IntelliTouch-Leiste. Sollte ein Patient während der Untersuchung unruhig werden oder sich bewegen, so ist mittels der „Pause & Resume“-Funktion ein Anhalten der Untersuchungssequenz sowie eine spätere Wiederaufnahme an gleicher Stelle möglich. Scan-Parameter und ganze Untersuchungsprotokolle lassen sich durch einen intelligenten automatisierten Workflow („Auto Protocol Optimization“ (APx)) mit nur zwei statt der bisher üblichen bis zu zehn Mausklicks anpassen. Komplette Untersuchungen unter freier Atmung sind mit dem SIGNA Voyager durch eine vollautomatische Erkennung des Zwerchfells realisierbar.

Ein Meilenstein in der Gradientenentwicklung
Im Vergleich zu ähnlichen Systemen hat der SIGNA Voyager dank der Entwicklung ultra-hoch-effizienter Gradienten (UHE), mit deren Hilfe sich extrem kurze TR- und TE-Werte realisieren lassen, einen geringeren Energiebedarf. „Dies ist ein echter Meilenstein in der Gradiententechnologie, der sich mit dem Schritt von der Glühlampe hin zur LED-Beleuchtung vergleichen lässt“, so Volker Wetekam, Vorsitzender der Geschäftsführung von GE Healthcare in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein weiterer Meilenstein ist die Empfangstechnik: Erstmals in dieser Klasse werden sämtliche 65 Empfangskanäle direkt und unabhängig voneinander digitalisiert, Umschalter und Multiplexer entfallen. Modernste Rekonstruktionsrechner sind zudem der in der Lage, bis zu 36.000 FFT/s zu rekonstruieren – ebenfalls eine Bestmarke.

Neue Untersuchungsmöglichkeiten
GE bietet auch bei 1,5T die Möglichkeit, mittels FOCUS durch spezielle Pulse eine streng begrenzte, lokale Anregung vorzunehmen. Außerhalb liegende Strukturen, die Artefakte verursachen können, werden so vollständig ausgeblendet. Dies führt zu einer deutlichen Reduktion von Artefakten und Verzerrungen bei gleichzeitiger Erhöhung der Auflösung diffusionsgewichteter Bilder.

Innovative MAGiC-Technologie
Im SIGNA Voyager ist zudem die innovative MAGiC-Technologie integriert, mit der in einem einzelnen Scan acht Kontraste in weniger als fünf Minuten abgebildet werden können – ein dramatischer Produktivitätsvorteil. Aus den aufgenommen quantitativen Daten können außerdem beliebig viele weitere Kontraste generiert werden – ideal beispielsweise für schnelle Untersuchungen von Kindern. Auf dem System kommt zudem GEs SilentScan-Technologie für nahezu geräuschfreie MR-Untersuchungen zum Einsatz. Ein weiterer Vorteil der Silenz-Sequenzen von GE Healthcare ist eine TE-Zeit von null („ZeroTE“ (ZTE)), die erheblichen klinischen Nutzen mit sich bringt, da sie Strukturen mit ultrakurzen T2-Zeiten darstellen kann und unempfindlich gegenüber Suszeptibilitätsartefakten ist. So wird beispielsweise daran gearbeitet, um in Zukunft auch Knochen- und Lungenbildgebung mit dem MRT zu ermöglichen.

*CE Konformitätsbewertungsverfahren läuft derzeit. Kann nicht in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden, bevor das Konformitätszertifikat (CE-Kennzeichnung) ausgestellt wurde.
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