Frische Mittel für Gastro-Startup - Millionenfinanzierung für Gastrozentrale

(PresseBox) ( München, )
Die Düsseldorfer Beteiligungsgesellschaft LITTLEROCK sowie die KfW beteiligen sich am jungen eCommerce Startup Gastrozentrale. Der digitale Marktplatz für Gastronomiebedarf, der u.a. Feinkost Käfer, die Hilton Gruppe sowie diverse Kliniken und Szenegastronomen zu seinen Kunden zählt, nahm jüngst auch am ersten Techstars METRO Accelerator in Berlin teil. Im Rahmen des Förderprogramms beteiligte sich auch der METRO Konzern, laut eigener Aussage als reiner Finanzinvestor, an der Münchner Firma. Insgesamt floss in einer Pre-Series A Runde eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. "Mit Gastrozentrale helfen wir dabei, die gesamte Planung und Beschaffung in der Gastronomie nachhaltig zu digitalisieren", so Moritz Grumbach, Gründer und CEO der Gastrando GmbH (links im Bild), die als Betreiber des Marktplatzes fungiert. Mit dem angeschlossenen Projektgeschäft sei man zudem in der Lage, bundesweit binnen 12 Wochen ganze Restaurants aus dem Boden zu stampfen. "Von der Konzeptentwicklung bis zur Abluft, von der Küchenplanung bis zur Personalbeschaffung, wir bieten alles aus einer Hand - das macht uns so schwer kopierbar", so der Gründer weiter. Diese nachhaltige Industrieexpertise in einem komplexen Markt habe auch ihn als Investor überzeugt, meint Karsten Jansen, Managing Director bei LITTLEROCK. "Wir haben uns das Team über ein Jahr lang sehr genau angeschaut und sind vom erzeugten Wachstum, als auch vom hochrangigen Line-Up der Kunden nachhaltig beeindruckt". Gastrozentrale, das im Mai 2015 mit einem Angel Investment von nur 100.000 EUR an den Start ging und nach eigenen Angaben bereits Ende letzten Jahres profitabel war, wird die aufgenommenen Gelder v.a. in neue Mitarbeiter und den Ausbau von Marktplatz und Projektgeschäft stecken. Auch einige andere Startups der Gastro-Szene wie z.B. der Lieferdienst Kulinado und die Craft-Brauerei Berliner Berg waren und sind Kunden des Unternehmens. Mehr zu den Gründern und ihrem Unternehmen gibt es hier:

Über LITTLEROCK:

LITTLEROCK GmbH mit Hauptsitz in Düsseldorf ist eine im Spätherbst 2015 gegründete Beteiligungsgesellschaft, die sich auf Early-Stage Venture Capital Investments fokussiert und ein renommiertes Family Office als LP gewinnen konnte. Das komplementäre Team bestehend aus Serial-Foundern, Serial-Investoren und Investmentbankern versteht sich als Smart Money Investor und verfolgt einen indsutrieagnostischen Beteiligungsansatz mit dem Investitionsschwerpunkt auf die digitale Transformation. Das aktuelle Portfolio umfasst sechs Start-ups mit Beteiligungen in Deutschland, den USA, Indien, Vietnam und Spanien. Zielsetzung ist, das Portfolio in den nächsten 2-3 Monaten deutlich auszubauen und das umfassende Know-How und internationale Netzwerk von LITTLEROCK für herausragende Gründerteams und spannende Geschäftsmodelle zu öffnen.

Über die KfW:

Um den Technologiestandort Deutschland zu fördern, unterstützt die KfW innovative Start-ups, indem sie deren Eigenkapital stärkt. Die Förderprodukte der KfW-Beteiligungsfinanzierung richten sich an Technologieunternehmen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen. In der ganz frühen Phase, der sogenannten Seed-Phase, beteiligt sich die KfW seit 2005 am High-Tech Gründerfonds (HTGF), Deutschlands größtem und aktivsten Frühphasenfinanzierer. Die KfW ist nach dem Bund größter Investor im HTGF. Seit April 2015 trägt die KfW auch dazu bei, die Angebotslücke bei Anschluss- und Wachstumsfinanzierungen von jungen innovativen Unternehmen zu schließen. Dazu hat die KfW gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Förderinstrument "ERP-Venture Capital-Fondsinvestments" auf den Markt gebracht. Damit beteiligt sich die KfW nicht direkt, sondern über ausgewählte Wagniskapital-Fonds ("Venture-Capital-Fonds") aus Deutschland und Europa an jungen deutschen Technologieunternehmen. Um den deutschen Venture-Capital-Markt darüber hinaus zu stärken, haben die KfW und das BMWi den Co-Investitionsfonds coparion im März 2016 gestartet. coparion beteiligt sich, als eigene Gesellschaft, geführt von einem erfahrenen Managementteam, direkt an innovativen Start-ups und jungen Technologieunternehmen. Der Fonds löst damit das Neugeschäft des ERP-Startfonds ab, der dieses Geschäft bisher aus der KfW heraus getätigt hat. Der ERP-Startfonds wird künftig weiterhin Folgeinvestments in seine Portfoliounternehmen tätigen.
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