Düsseldorfer Krankenhaus entscheidet sich für Fujifilm

Umfangreiche Investition in PACS und Speicherfoliensysteme

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
In dem einjährigen Auswahlprozeß für ein modernes Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem (PACS) hat das evangelische Krankenhaus in Düsseldorf Fujifilm den Zuschlag gegeben. Die extrem hohe Geschwindigkeit in der Bildverteilung und die innovative Web-basierende Systemkonzeption haben hierbei den Ausschlag gegeben. Mit Ablauf des Jahres 2004 wird im EVK Düsseldorf mit der digitalen Bildübertragung und Kommunikation gestartet. Angeschlossen an das Fujifilm eigene PACS System, das unter der Bezeichnung Synapse angeboten wird, sind zehn bildgebende Systeme, zu denen drei unterschiedliche digitale Röntgensysteme von Fujifilm gehören. In Ergänzung zur neuen Bildarchivierung und Kommunikation hält in diesem Krankenhaus jetzt auch die Speicherfolientechnik Einzug.

Mit dem besonders hoch auflösenden Mammo-Scanner von Fujifilm und einem Thoraxarbeitsplatz (Kapazität bis zu 180 Aufnahmen pro Stunde) werden 45.000 Untersuchungen abgewickelt. Die Befunderstellung und Bildverteilung erfolgt an13 radiologischen Arbeitsplätzen und etwa 100 Betrachtungsstationen innerhalb des Hauses. Unter den zahlreichen Bewerben erhielt Fujifilm den Zuschlag, weil die Kombination von innovativer Produkttechnik, Erfahrung und zuverlässigem Service am überzeugendsten war.

Hohe technische Anforderungen

Die technologischen Anforderungen des Krankenhauses von bis zu zwei Terabyte produzierten Bilddaten pro Jahr werden mit einem komplett geclusterten, also zwei parallel installierten Serversystemen, erfüllt. Ein integriertes Datensicherungskonzept gehört dazu. Mit einem Robotersystem werden Patientenbilder mit dazugehörigem Programm auf eine handelsübliche CD gebrannt, so dass der Patient beim Verlassen der Radiologie statt eines Röntgenbildes eine CD erhält, die das aufgedruckte Logo des EVK Düsseldorf trägt. Für die weitere Behandlung kann diese CD auf jedem PC mit CD-ROM Laufwerk gelesen werden. Über Hardware- und Software-Ergänzungen zu dem bestehenden System sind Kooperationen mit anderen Standorten oder Instituten zukünftig möglich.

Zum Lieferumfang gehören:

Synapse Cluster Server mit einer Kapazität für mind. 60.000 Untersuchungen/Jahr Onlinedatenspeicher von 2 TB, entspricht ca. 1 Jahr Onlineverfügbarkeit 10 Diagnose Befundstationen 3 Medizinische Betrachtungsstationen ca. 100 Bildbetrachtungsarbeitsplätze auf den Stationen automatisierte Erstellung von Patienten CD´s mit aufgedrucktem Institut´s Logo

Speicherfoliensysteme: FCR 5501 D – Thorax FCR Profect – inklusive Mammosystem FCR XG-1 – Ausfallkonzept
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