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Pressemitteilung BoxID: 586267 (Friedrich Lütze GmbH & Co. KG)
  • Friedrich Lütze GmbH & Co. KG
  • Bruckwiesenstr. 17-19
  • 71384 Weinstadt
  • http://www.luetze.de
  • Ansprechpartner
  • Wolfram Hofelich
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Weniger Kühlleistung = weniger CO²-Ausstoß

Der Automationsspezialist LÜTZE, Weinstadt stellt nach drei Jahren intensiver Forschung und Entwicklung das Schaltschranksystem LSC AirSTREAM vor.

(PresseBox) (Weinstadt, ) Das neue LSC AirSTREAM Verdrahtungssystem des Automatisierungsspeziallisten LÜTZE, Weinstadt bietet eine aktiv beeinflussbare und damit gezielte Strömungsführung der Kühlluft im Schaltschrank. Insgesamt 10 Patente und diverse Forschungsergebnisse aus der "Innovationsallianz Green Carbody Technologies" sind in das hochmoderne Klimatisierungskonzept eingeflossen. Das Besondere: Der Kühlluftstrom im Schaltschrank kann aktiv beeinflusst werden. Anders als beim konventionellen Schaltschrankaufbau verzichtet LÜTZE beim LSC AirSTREAM- Schaltschranksystem auf eine geschlossene Montageplatte mit ihren strömungstechnisch sehr ungünstigen Kabelkanälen.

Durch die Trennung in eine Geräteaufbau- und eine Verdrahtungsebene wird der Raum hinter demAirSTREAM Verdrahtungsrahmen zur Kaltluftführung genutzt. Die verlustwärmeabführende Luft kann auf der Vorderseite ungehindert, die elektrischen Bauteile umströmend, nach oben steigen. Es entsteht dadurch eine permanente Luftzirkulation im Raum. Hotspots, hinter und vor den Bauteilen können nun durch den zusätzlichen Einbau strömungsfühender Bauteile, sogenannten AirBLADES, aufgelöst werden. Mit LSC AirSTREAM kann der Betreiber durch die effektive Nutzung erforderlicher Kaltluftströme zur Verlustwärmeabfuhr auf deutlich geringer dimensionierte Kühlsysteme (Wärmeübertrager, Kompressionskühlgeräte) zurückgreifen.

Neben einer Minimierung des Energieeinsatzes zur Kühlung von Schaltschränken durch die optimale Integration von LÜTZE AirSTREAM und Klimagerät sowie durch die Vermeidung von Wärmenester durch intelligente Luftführung entsteht ein wesentlicher Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes und zu mehr Betriebs- und Anlagensicherheit. Neben der Energiereduzierung ergibt sich damit auch eine deutliche Lebensdauererhöhung der im Schaltschrank eingesetzten elektronischen Geräte.

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