PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 895743 (Friedrich Lütze GmbH & Co. KG)
  • Friedrich Lütze GmbH & Co. KG
  • Bruckwiesenstr. 17-19
  • 71384 Weinstadt
  • http://www.luetze.de
  • Ansprechpartner
  • Wolfram Hofelich
  • +49 (7151) 6053-377

Push-In M12-Steckverbinder

(PresseBox) (Weinstadt, ) Der Automationsspezialist LÜTZE, Weinstadt, ergänzt seine konfektionierbaren M12-Steckverbinder um die einfache und werkzeugfreie Federzugklemmtechnik, die als Push-In Technologie bei der schnellen und fehlerfreien Verdrahtung konfektionierter Leitungen ihre Vorteile ausspielt.

Die LÜTZE M12-Steckverbinder mit Push-In Anschlusstechnik kommen dem Anliegen vieler Schaltschrank-, Maschinen- und Anlagenbauer für eine sichere, fehlerfreie und damit kostengünstige Verdrahtungstechnik entgegen. Starre Leiter und Leiter mit Aderendhülsen können schnell und werkzeugfrei durch direktes Stecken, ohne vorheriges öffnen der Kontaktstelle, verdrahtet werden. Zum Anschluss feindrähtiger Litzen ohne Aderendhülsen wird die Klemmstelle über einen farbigen Hebel werkzeuglos geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Je nach Anwendung, eignen sich die LÜTZE M12-Steckverbinder zur Übertragung von Signalen, Daten und Leistung, für geschirmte und ungeschirmte Applikationen. Dank der neuen Push-In-Technologie sind die Einsteckkräfte sehr niedrig, was den Anschluss deutlich vereinfacht. Im Gegensatz dazu sind die Auszugskräfte um so höher, so dass alle Verbindungen ein hohes Maß an Verdrahtungssicherheit garantieren. LÜTZE bietet die M12-Steckverbinder mit Push-In-Technologie preisgleich zur Schraubklemmentechnologie an.

Effizienz der Verdrahtung steigern

Beim Einsatz vorkonfektionierter Leitungen und Kabelbäume kann die Push-In-Technologie von LÜTZE ihre Stärken voll ausspielen: Die Bedienung ist intuitiv und erfolgt in wenigen Arbeitsschritten bei gleichzeitig höchster Kontaktsicherheit.

LÜTZE setzt bei der Montage auf eine übersichtliche Farbzuordnung der Adern. Im Anschlussblock sind alle Farben nach den entsprechenden Standards EN 60947-5-2 zugeordnet: Für den Aktor-Sensorbereich sowie für die Feldbusverdrahtungen, wie CAN-Bus, Profibus, Ethernet und Profinet. So ist einerseits das Verwechseln der PIN nahezu unmöglich, andererseits entfällt das langwierige und fehleranfällige Umschlüsseln der einzelnen Farbcodes zueinander. Eine Permanentfeder schiebt jede Ader nach, so dass selbst bei starken Vibrationen und nach unzähligen Betriebsjahren mit möglichen Materialermüdungen der Kupferadern, ein gleichbleibender Druck und damit eine optimale, sichere und unterbrechungsfreie Kontaktierung garantiert ist.

Die neuen M12 Push-In Steckverbinder von LÜTZE sind erhältlich in verschiedenen Ausführungen, entweder mit geradem Stecker oder gewinkelt, alternativ geschirmt oder ungeschirmt. Die gewinkelte Version erlaubt eine Positionierung des Kabelabganges gegenüber dem Polbild in 45°-Schritten Die LÜTZE M12- Steckverbinder mit Push-In Technologie sind baugrößenidentisch zur Schraubklemmentechnologie und ausgelegt für mehr als 100 Steckzyklen.

Friedrich Lütze GmbH & Co. KG

Als ein erfahrener Spezialist der Automatisierungstechnik mit Lösungen in den Bereichen hochflexible Leitungen, Kabelkonfektion, Interface, Stromüberwachung sowie Schaltschrankverdrahtung beschäftigt sich LÜTZE seit Jahren mit dem Thema Effizienz.

Für LÜTZE bedeutet Effizienz in der Automatisierung sehr viel. Ziel ist es mit nachhaltigen Produkten und Lösungen die Leistungsfähigkeit der Anlagen der Kunden zu erhöhen. Dies geschieht beispielsweise durch Komponenten für besonders effiziente Steuerungen, überdurchschnittlich langlebige Produkte oder beispielsweise in Form einer erhöhten Energieeffizienz im Schaltschrank mit Hilfe des AirSTREAM-Verdrahtungssystems.

Efficiency in Automation steht dabei automatisch auch sinnbildlich für das Streben nach einem effizienten Umgang mit Kunden und Partnern. Ganz im Sinne der kurzen Wege und der flachen Organisation eines mittelständischen Familienunternehmens.

Mit unzähligen Pionierleistungen und Patenten gehört LÜTZE heute zu den weltweit führenden Unternehmen in der Automatisierungsbranche. 1958 gründete Friedrich Lütze (1923-2014) die Lütze GmbH in Weinstadt bei Stuttgart. Seither werden dort elektronische und elektrotechnische Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung sowie Hochtechnologie für die Bahntechnik entwickelt und gefertigt.

LÜTZE ist heute weltweit mit zahlreichen Vertriebsgesellschaften aktiv und erwirtschaftet mit rund 500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.

Ein weiteres wichtiges Standbein ist für LÜTZE die Bahntechnik. Hier gehört man mit der Lütze Transportation GmbH zu den global führenden Anbietern. LÜTZE war 2010 unter den weltweit ersten Firmen, welche die strenge Bahnnorm IRIS 02 erfüllten.

Das Familienunternehmen wird in der zweiten Generation von Udo Lütze geleitet.

Fakten
Mitarbeiter: ca. 475
Gründungsjahr: 1958
Standorte: Vertriebsgesellschaften in USA, Schweiz, Österreich, UK, Frankreich, Spanien und China. Weltweites Distributorennetz.
Produktionsgesellschaften in Deutschland, USA und Tschechische Republik

Produktgruppen

Cable: Industrielle Steuer-, Elektronik-, Aktor-Sensor-, Bus-, Netzwerk-, Motor- und Servoleitungen
Connectivity: Entstörtechnik, Aktor-Sensor-Interface, Kabelkonfektionen
Cabinet: Energieeffiziente Schaltschrankverdrahtung und dem AirSTREAM-System
Control: Intelligente Spannungsversorgung, Stromüberwachung für Industrie 4.0, Interfacetechnik
Folgen Sie LÜTZE auf

Facebook: http://on.fb.me/rsACaE
Twitter: http://bit.ly/s3IvVL
Youtube: http://bit.ly/uYj0Vi
Google+: http://bit.ly/tcSiwV

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.