FIT stellt auf der CeBIT 2013 Cloud-Portfolio mit radikal vereinfachten IT-Lösungen vor

(PresseBox) ( Weinheim/Hannover, )
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- Von SAP über Exchange bis zu SharePoint: Freudenberg IT liefert umfassendes Software-as-a-Service-Spektrum aus der eigenen Private Cloud
- Auch virtuelle Server mit und ohne Betriebssystem gehören zum Cloud-Angebot

Die Freudenberg IT (FIT), IT-Dienstleister für den industriellen Mittelstand, demonstriert vom 5. bis 9. März 2013 in der BITKOM World in Halle 4 ihr aktuelles Cloud-Portfolio, mit dem sie ihre Vision einer einfachen IT-Nutzung in die Realität überführt. Cloud Computing ist für den Weinheimer IT-Dienstleister einer der wichtigsten Hebel, um das Serviceversprechen Easy-to-Use-IT mit Leben zu erfüllen. Bei SAP-Funktionen etwa, die als Software-as-a-Service (SaaS) aus der Cloud bereitgestellt werden, bleibt die ganze Komplexität der SAP Standardsoftware in der Cloud verborgen. Der Anwender wird auf dem Frontend nicht damit konfrontiert. Seinen prägnantesten Ausdruck findet der universelle Easy-to-Use-Ansatz im FIT-Slogan: IT Solutions. Simplified.

Global verfügbare Private Cloud

Unternehmen, die ihr ERP-System aus der Private Cloud von FIT beziehen, profitieren von höherer Agilität dank beschleunigter Bereitstellungsprozesse. Sie verbessern zugleich die Zuverlässigkeit businesskritischer Applikationen und vermindern signifikant IT-bedingte Risiken ihrer Geschäftstätigkeit. Vorteilhaft für internationalisierte Mittelständler: Der Cloud-Service der FIT steht auf allen Kontinenten in gleich hoher Qualität zur Verfügung – und überall sind qualifizierte FIT-Berater vor Ort.

Neben ihrem SAP-Angebot wird die FIT noch im laufenden Jahr weitere Geschäftsanwendungen als bedarfsgerechte SaaS anbieten – darunter Microsoft Exchange. Einen systematischen Überblick über die damit verbundenen Wettbewerbsvorteile gibt der Fachvortrag „SAP as a Service – wo liegt der Mehrwert für unsere Kunden?“, den Cloud-Experte Dennis Nikles am 5. März um 11:20 Uhr auf dem ERP Forum in Halle 5 halten wird.

Neben SaaS gehören sowohl Infrastructure-as-a-Services (IaaS) als auch Platform-as-a-Services (PaaS) zum Cloud-Portfolio der FIT. So lassen sich – etwa für Testumgebungen – ad hoc virtuelle Server ohne Betriebssystem (IaaS) oder aber Managed Server unter Windows oder Linux (PaaS) im Self-Service-Portal der globalen FIT-Cloud zum sofortigen Einsatz konfigurieren. Auch in dieser Hinsicht wird der IT-Einsatz wesentlich einfacher als bei konventioneller IT-Architektur. Im Übrigen lassen sich die virtuellen Server nach Ablauf der Teststellung genauso einfach wieder abbestellen.

Technologisch basiert die Private Cloud-Infrastruktur der FIT auf der Data Center-Technologie Flexpod von Cisco und NetApp. Dabei sind die katastrophensicher ausgelegten FIT-Rechenzentren über ein Multi-Carrier-Netzwerk mehrfach redundant an die Außenwelt angebunden.
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