Hoher Besuch am Fraunhofer IPA

Minister Franz Untersteller und Brigitte Lösch informieren sich in den Laboren über nachhaltige Forschung

Stuttgart, (PresseBox) - Am Montag, den 6. August hieß Prof. Bauernhansl Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, sowie Brigitte Lösch, Erste stellvertretende Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg, auf dem Institutsgelände willkommen.

Nach einer kurzen Begrüßung stellte Bauernhansl die Strategie und Leitthemen des Fraunhofer IPA vor und erläuterte, wie die universitären Schwesterinstitute IFF, ISW und IfW mit dem Fraunhofer IPA zusammenarbeiten. Dabei berichtete er unter anderem auch über das geplante Leichtbauzentrum und das Konzept des Stuttgart Technology Centers S-TEC.

Anschließend begleitete Prof. Thomas Bauernhansl den politischen Besuch gemeinsam mit Prof. Alexander Verl auf dem Rundgang. Neben einer Führung durch das Roboterversuchs feld und die Reinräume stand die Besichtigung des Ober flächentechnikums auf der Agenda.

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Das Fraunhofer-Institut für Produktions tech nik und Automatisierung IPA wurde 1959 gegründet und 1971 in die Fraunhofer-Gesell schaft aufgenommen. Es ist eines der größten Einzelinstitute innerhalb dieser Forschungs ge sellschaft und beschäftigt rund 280 Wissen schaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Jahresbudget beträgt rund 44 Mio Euro, davon stammen 19,4 Mio Euro aus Industrie projekten.

Das Fraunhofer IPA ist in 14 Fachabteilun gen gegliedert und in den Arbeitsgebieten Pro duktionsorganisation, Oberflächen technolo gie, Automatisierung und Prozesstechnologie tätig. Schwerpunkte unserer Forschung und Ent wicklung sind organisatorische und technologische Aufgaben stellungen aus dem Produktions bereich der Zukunftsbranchen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Elektronik und Mikrosystemtechnik, Energie wirtschaft sowie Medizin- und Biotechnik. Die FuE-Projekte zielen darauf ab, Automati sierungs- und Rationalisierungs reserven in den Unternehmen aufzuzeigen und auszuschöpfen, um mit verbesserten, kostengünstigeren und um weltfreundlicheren Produk tionsabläufen und Produkten die Wett bewerbsfähigkeit und die Arbeitsplätze in den Unternehmen zu erhalten oder zu verbessern.

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