PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 55474 (ForschungsVerbund Erneuerbare Energien)
  • ForschungsVerbund Erneuerbare Energien
  • Kekuléstr. 5
  • 12489 Berlin
  • http://www.fv-sonnenenergie.de
  • Ansprechpartner
  • Petra Szczepanski
  • +49 (30) 8062-1337

Neuer Tagungsband zeigt

(PresseBox) (Berlin, ) Erneuerbare Energien haben zusammen mit rationeller Energieverwendung das Potenzial, fossile Energien im Wärmemarkt zu ersetzen.

Der aktuelle Tagungsband vom ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS) zeigt unter dem Titel "Wärme und Kälte - Energie aus Sonne und Erde" die neusten Forschungsergebnisse der Mitgliedsinstitute und ihrer Kooperationspartner zur Bereitstellung von Wärme und Kälte aus Sonnenwärme, Erdwärme und Biomasse.

Die Veröffentlichung wendet sich reich illustriert und gut verständlich über den Kreis der Forschenden hinaus an Wirtschaft und Politik und kann auch als Unterrichtsmaterial verwendet werden.

Das Heft kann kostenfrei bei der FVS-Geschäftsstelle bestellt werden und steht im Internet zum Download zur Verfügung unter
http://www.fv-sonnenenergie.de/ in der Rubrik Publikationen.

In Deutschland werden für die Bereitstellung von Raumwärme, Prozesswärme und Warmwasser fast 60% des Endenergieverbrauchs eingesetzt. Hier liegt ein sehr großes Potenzial für eine weit reichende und kostengünstige Versorgung auf der Basis von erneuerbaren Energien. Bei konsequenter Nutzung dieses Potenzials im Wärme- und Kältemarkt lassen sich die fossilen Energien Kohle, Öl und Gas, die heute diesen Markt dominieren, bis 2050 etwa zur Hälfte ersetzen.

Der Tagungsband zeigt, mit welchen Technologien eine zukunftsfähigeVersorgung mit Wärme und Kälte erreicht werden kann, und wo der Forschungsbedarf für einen zeitnahen Übergang zu einem signifikanten Anteil an erneuerbaren Energieträgern liegt.

Aus dem Inhalt:
o Solarkollektoren mit verbessertem Wirkungsgrad
o Effiziente thermische Nutzung von Biomasse
o Erschließung tiefer Geothermiequellen
o Nahwärmenetze für solare Heizung
o Solare Altbausanierung
o Marktpotenziale erneuerbarer Energien
o Vor- und Nachteile verschiedener Modelle für ein
Erneuerbare-Wärmeenergie-Gesetz

ForschungsVerbund Erneuerbare Energien

Der ForschungsVerbund Sonnenenergie ist eine Kooperation außeruniversitärer Forschungsinstitute für erneuerbare Energien. Das Themenspektrum reicht von Photovoltaik über Wasserstofftechnologien und Geothermie bis hin zur Windenergie. Mit etwa 1600 Mitarbeitenden repräsentiert der FVS ungefähr 80% der Forschungskapazität für erneuerbare Energien in Deutschland.

FVS-MITGLIEDSINSTITUTE

- DLR: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
- Fraunhofer IBP: Fraunhofer-Institut für Bauphysik
- Fraunhofer ISE: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme
- GFZ: Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum
- HZB: Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (vormals HMI)
- ISFH: Institut für Solarenergieforschung Hameln Emmerthal GmbH
- ISET: Institut für Solare Energieversorgungstechnik e.V.
- Jülich: Forschungszentrum Jülich GmbH
- ZAE Bayern: Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V.
- ZSW: Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung

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