Neuer Forschungsbericht des Forschungsrats Kältetechnik e.V. veröffentlicht

(PresseBox) ( Frankfurt am Main, )
Der Forschungsbericht befasst sich mit der Odorierung von A2- und A2L-Kältemitteln, zeigt den Stand der Technik auf und gibt eine Abschätzung der wirtschaftlichen, ökologischen und technischen Machbarkeit.

Im Rahmen der Forschungsaktivitäten des Forschungsrats Kältetechnik e. V. ist der Forschungsbericht

FKT 192/15 „Untersuchung der Odorierung von Kältemitteln der Gefahrenklassen A2 und A2L“

erschienen.

Der Forschungsbericht befasst sich mit der technischen Machbarkeit der Odorierung von Kältemitteln der Gefahrenklassen A2 und A2L und der Erfüllung gegebener Forderungen an Funktion, Umwelt und Sicherheit. Mögliche Probleme und Gefahren der Odorierung werden recherchiert, analysiert und bewertet.

Für ein grundlegendes Verständnis der Thematik werden die Themen Odorierung und Kältemittel erläutert. Ein Überblick der Klassifizierung wird gegeben, um die Unterschiede der diversen Kältemittel zu erkennen. Hierbei wird verstärkt auf die Brennbarkeit und Giftigkeit der Kältemittel eingegangen.

Weitere Gefahren gehen von Transport und der Lagerung der Kältemittel aus. Diese Gefahren werden dargestellt und aktuelle Sicherheitsanforderungen erläutert.

Mögliche Alternativen zur olfaktorischen Warnwirkung werden vorgestellt, um diese miteinander zu vergleichen. Beispiele wären hier Ultraschallsensoren, Überwachung der Systemparameter oder UV-Farbstoffe. Potentielle Probleme, die bei der Vermischung von Kältemittel und Odorierungsmittel auftreten, werden dargestellt. Durch einen Vergleich der verschiedenen Warnmethoden können diese untereinander bewertet werden.

Weitere Informationen zum Bericht sowie zu weiteren Forschungsberichten finden Sie auf der Homepage des Forschungsrats Kältetechnik www.fkt.com.

Der Forschungsbericht kann gegen eine Schutzgebühr über die Geschäftsstelle des Forschungsrats Kältetechnik e-mail: constanze.radmacher@fkt.com bezogen werden.
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