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Pressemitteilung BoxID: 229782 (Ford Werke GmbH)
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Kleiner, feiner, reiner: Studie C Concept weist Lincoln den Weg in kompaktes Luxus-Segment

Elegant, sportlich, präsent: Conceptcar eröffnet Lincoln neue Perspektiven / Sparsam und abgasarm: EcoBoost-Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum / Modern und innovativ: Doppelkupplungsgetriebe Ford PowerShift

(PresseBox) (Köln, ) Ebenso schlank wie schick: Mit der Studie "C Concept" nimmt Lincoln, die Edelmarke unter dem Dach der Ford Motor Company, neue Jagdgründe ins Visier. Das Ausstellungsstück stellt unter Beweis, welchen Komfort und welche Eleganz auch vergleichsweise kompakte Fahrzeuge des C-Segments aufweisen können. Zugleich überzeugt das Conceptcar auf der North American International Auto Show (NAIAS, 1. bis 13. Januar) mit einem besonders umweltgerechten Antrieb: Sein hochmoderner, nur 1,6 Liter großer Duratec Ti-VCT-Vierzylinder verbraucht dank EcoBoost-Technologie und benzinsparenden Features wie einer Start-Stopp-Automatik lediglich 5,5 Liter/100 Kilometer (43 mpg).

Lincoln folgt damit einem Trend aus dem Konsumgüter-Bereich: Besonders hochwertige Unterhaltungs- und Kommunikationsgeräte weisen immer kompaktere Abmessungen auf. "Die Kunden haben sich längst an den Gedanken gewöhnt, dass ,je kleiner und leichter' auch ,desto feiner' bedeuten kann", so Peter Horbury, Executive Director of Design Ford America. "Diese Philosophie haben wir jetzt auf das Automobil übertragen. Der Lincoln C Concept weist auch weiterhin alle markanten Komfortattribute auf, kombiniert sie aber mit praktischen Vorteilen wie geringem Verbrauch, niedrigen Abgasemissionen und größerer Wendigkeit in der Innenstadt."

Die neue Studie tritt mit der gleichen Eleganz und Präsenz auf, die traditionell alle Modelle der Luxusmarke auszeichnet. Charakteristisch für das Ausstellungsstück ist jedoch die sportlich-flache Schulterlinie der Karosserie, die im Einklang mit der vergleichsweise hohen Gürtellinie den Passagieren ein Gefühl von Sicherheit und Zurückgezogenheit im Interieur verleiht. Zugleich betont der Verzicht auf üppige Überhänge und eine B-Säule, die massiv ausgeformte C-Säule und das ebenso knackig wie eigenständig gestaltete Heck mit seinem durchlaufenden LED-Rückleuchten-Band den sportlichen Appeal des Conceptcars. Dafür gibt sich der Concept C, von vorn betrachtet, klar als Lincoln zu erkennen - das unverwechselbare Kühlergrill-Design mit den integrierten LED-Hauptscheinwerfern dient hierfür als Garant.

Modernes Design auch im Interieur: Hier gleicht die Studie eher einem stilvoll eingerichtetem Loft denn einem Fahrzeug-Innenraum. Traditionelle Materialien wie Holz und edles Leder, hochglänzendes Chrom und Metall fügen sich nahtlos in eine harmonische Gesamtkomposition ein. Deren besonderes Merkmal: Vom Alcantara-Dachhimmel mit integrierter Webcam für den Onboard-Internetzugang über Sitze, Tür- und Armaturenbrett- Verkleidungen bis hin zum Fußbodenbelag dient Weiß als dominierendes Farbschema. Zudem scheint das nabenlos konstruierte Lenkrad mit seinen Bedienelementen frei im Raum zu schweben, gewährt auf diese Weise aber auch einen ungehinderten Blick auf die Instrumente.

Das souveräne Platzangebot des C Concept profitiert von der üppig dimensionierten Fahrzeugbreite, die jener des Lincoln MKZ entspricht. Oder anders ausgedrückt: Das Ausstellungsstück kombiniert die Geräumigkeit des legendären Lincoln Continental von 1961 mit der Außenlänge eines Ford Focus amerikanischer Produktion.

Zukunftsweisende Technologien für reduzierten Verbrauch und geringere Emissionen

Nicht nur das Design und die Größe des Lincoln C Concept sorgen in der "Cobo-Hall" von Detroit für Aufsehen, auch technisch hat die Studie einiges zu bieten - so zum Beispiel einen aufgeladenen Duratec-Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum, besonders umweltgerechter EcoBoost-Technologie inklusive Benzindirekteinspritzung und variabler Doppelnocken-Verstellung Ti-VCT (Twin independent Variable Camshaft Timing), dem automatisierten Doppelkupplungs-Schaltgetriebe PowerShift und einer Start-Stopp- Regelung.

Das Ergebnis dieser geballten Innovations-Welle kann sich sehen lassen. So ist die mit einem Leergewicht von rund 1.250 kg (2.750 lbs) besonders leicht gebaute Studie auf einen Durchschnittsverbrauch von nur 5,5 Liter/100 km (43 mpg) ausgelegt - trotz einer Leistung von 177 PS und einem maximalen Drehmoment von 240 Newtonmeter (180 ft.-lbs.) eine Verbesserung um 25 Prozent im Vergleich zum amerikanischen Ford Focus mit 2,0-Liter- Saugmotor. Die Abgasemissionen werden zugleich um 15 Prozent reduziert.

Die Basis für diese deutlich umweltgerechteren Werte liefert das Downsizing-Konzept der neuen EcoBoost-Technologie der Ford Motor Company, die im Ford Flex, Lincoln MKZ und MKT bereits kurz vor der Serieneinführung steht. Sie steht für einen relativ geringen Hubraum mit fortschrittlicher Benzindirekteinspritzung und einem kleinen, daher besonders früh ansprechenden Turbolader pro Zylinderreihe. Dies kombiniert die Fahrleistungen und das Durchzugsvermögen deutlich größerer Motoren mit einem markant gesenkten Kraftstoffkonsum.

Das in Europa zum Beispiel aus dem Ford Focus bereits bekannte Ti-VCT-System ermöglicht die stufenlose Verstellung sowohl der Ein- als auch der Auslass-Nockenwelle zugunsten einer bei allen Drehzahlen optimierten Brennraumfüllung. Vorteil: ein verbesserter Drehmomentverlauf, kraftvolleres Ansprechen des Motors bei niedrigen Drehzahlen und ein um bis zu fünf Prozent günstigerer Benzinverbrauch.

Das besonders leichte Doppelkupplungsgetriebe Ford PowerShift vereint den Komfort einer Automatik mit der Effizienz eines Schaltgetriebes, auf dem das Aggregat auch basiert. Dabei ist jede der beiden Trockenkupplungen für eine Gangreihe (1,3,5 oder 2,4,6) zuständig. Schaltmanöver werden praktisch ohne Zugkraftunterbrechung vorgenommen. In Deutschland kommt das PowerShift-Getriebe bereits im Ford Focus zum Einsatz.

Positiv auf den Verbrauch wirkt sich auch die Start-Stopp-Automatik des Lincoln C Concept aus. Sie stellt den Motor ab, sobald das Fahrzeug - zum Beispiel vor einer roten Ampel - stehen bleibt und die Leerlaufdrehzahl erreicht. Eine pfiffige Elektronik sowie ein optimiertes Batterie-Management stellen sicher, dass das Auto unverzüglich wieder anspringt, sobald der Fahrer den Fuß von der Bremse nimmt oder das Gaspedal betätigt.
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