LeadMaster entscheidet sichfür Switches der S-Series von Force10Networks

Der SaaS-Anbieter von Unternehmenslösungen steigert Leistung und Zuverlässigkeit seines Netzwerks bei gleichzeitiger Reduktion der Gesamtbetriebskosten

(PresseBox) ( Unterschleißheim, )
LeadMaster, ein in Atlanta ansässiger Anbieter von SaaS-Unternehmenslösungen (Software as a Service) für das Customer Relationship Management hat sich im Rahmen seiner Netzwerkaktualisierung für den Einsatz der Access-Switches der S-Series(TM) von Force10 Networks entschieden.

Der S50N ist ein Top-of-Rack-Switch (ToR) für 1/10 Gigabit Ethernet (GbE). Mit seinem flexiblen und energieeffizienten Hardware-Design ist er für den Einsatz in Rechenzentrumsumgebungen konzipiert. LeadMaster geht davon aus, dass der Einsatz des Force10-Switches die Zuverlässigkeit und Leistung des Netzwerkes nachhaltig erhöht. Gleichzeitig ist man davon überzeugt, dass der skalierbare Aufbau des Switches sowie die Flexibilität des softwareseitigen Managements die Reaktionszeiten bei Marktveränderungen deutlich verkürzt.

"Bei unserer Auswahl geeigneter Switches für unser künftiges Netzwerk haben viele Preis- und Leistungsfaktoren eine Rolle gespielt", so Andy Brownell, der als Chief Operating Officer das operative Geschäft von LeadMaster leitet. "Die S-Series hat sich durch ihre Eignung zur zuverlässigen und dauerhaften Leistungsabgabe, durch die komplette Redundanz, durch die moderate Preisgestaltung sowie durch ihr modulares Betriebssystem mit zahlreichen nützlichen Managementfunktionen deutlich gegenüber den Mitbewerbern abgehoben."

Switches der S-Series: höhere Leistung bei niedrigeren Kosten

Der Access-Switch S50N nutzt das modulare Betriebssystem Force10 Operating System (FTOS), das die für virtualisierte Umgebungen erforderliche Stabilität und Managementfunktionalität gewährleistet. So stellt beispielsweise die Force10-Software VirtualView das Echtzeit- und Applikations-Monitoring für virtualisierte Rechenzentren bereit. FTOS nutzt eine verteilte Multiprozessor-Architektur mit Non-Blocking-Betriebsweise des Line-Rate-Switchings, das alle Ports durchgängig mit der höchstmöglichen Datenrate bei niedrigen Latenzzeiten bedient.

Für Unternehmen wie LeadMaster stehen so die Leistungsmerkmale zur Verfügung, die sie für ihr Next-Generation-Netzwerk benötigen. Als Anbieter Cloud-basierter Unternehmenslösungen war für LeadMaster maßgeblich, dass die stabile Codebasis von FTOS mit seiner standardkonformen Managementschnittstelle und den umfangreichen Managementfunktionen eine deutliche Senkung der Gesamtbetriebskosten gewährleistet. Die hohe Portdichte des S50S trägt zudem zur Kostenreduktion bei: Der kompakte Switch bietet 48 GbE-Ports sowie vier optionale 10 GbE-Uplinks in nur einer Rack-Einheit. Bei steigenden Netzwerkanforderungen erlaubt die skalierbare Stacking-Technologie die Kombination von bis zu acht S50N-Switches, die dann ohne Leistungsverluste 384 GbE-Ports bereitstellen.

"Als Entscheider eines Software-Anbieters von Cloud-Services wissen die Verantwortlichen bei LeadMaster genau, dass die Verfügbarkeit einer zuverlässigen und leistungsstarken Netzwerkarchitektur die Basis für ein erfolgreiches Geschäft ist", so Arpit Joshipura, Chief Marketing Officer von Force10 Networks. "Die Entscheidung für die S-Series mit ihrer Leistungsfähigkeit und ihrem flexiblen Management trägt dazu bei, dass das LeadMaster-Netzwerk schnell und zuverlässig arbeitet. Dies ist für LeadMaster die Voraussetzung für zufriedene Kunden."

Zu LeadMaster:

Das 1998 gegründete Unternehmen LeadMaster hat sich auf die Bereitstellung von individuell anpassbaren Software-Lösungen nach dem SaaS-Konzept (Software as a Service) spezialisiert. Für den Bereich Customer Relationship Management (CRM) bietet LeadMaster eine Reihe webbasierter Lösungen an. Hierzu zählen als Kernanwendung die Sales Lead Management CRM Software, Lead-Xpress zur Kontaktverwaltung, Lead-Xtreme für die Echzeitauswertung von Webaktivitäten, LeadMaster Voice für die Telefonieintegration in das LeadMaster CRM sowie die Call Center Solutions, die ein komplettes virtuelles Call-Center bereitstellen.
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