Die FMBE GmbH aus Rastatt ist FOCUS Wachstumschampion 2018

(PresseBox) ( Rastatt, )
Das diesjährige FOCUS-Ranking in Kooperation mit Statista belegt: Die FMBE zählt zu den 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands. Im Bereich Telekommunikation landet das Rastatter Unternehmen sogar auf Platz 2 – und das nach nur vierjährigem Bestehen. Nun will das junge Unternehmen verstärkt in die eigene Region investieren.

Das Nachrichtenmagazin FOCUS ermittelt in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Statista GmbH nun schon zum dritten Mal die 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands. Voraussetzung für die diesjährige Teilnahme am Ranking ist ein Mindestumsatz von 100.000 Euro in 2013 sowie 1,8 Mio. in 2016. Außerdem müssen die Unternehmen eigenständig sein und ihren Hauptsitz in Deutschland haben. Aus der so durch Statista ermittelten Longlist setzte sich die FMBE gegen insgesamt 11.500 andere Unternehmen durch und belegt mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 75% pro Jahr im Gesamtranking den 113. Platz. Im brancheneigenen Ranking „Telekommunikation“ schafft es das Dienstleistungsunternehmen sogar auf den zweiten Platz. „Die Auszeichnung bestätigt uns, dass wir mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind. Das große Knowhow unserer Mitarbeiter und ihre hervorragende Kundenorientierung machen uns zu einem starken Anbieter im Markt“, meint der Geschäftsführer Rolf Ernst.

Das erst in 2013 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter an den zwei Standorten in Rastatt und Groß-Gerau in Hessen. Von der Mobilfunkversorgung moderner Bürokomplexe, Fabrikanlagen und Flughäfen über die Glasfaseranbindung von Städten und Gemeinden bis hin zur Planung von Gefahrenmeldeanlagen deckt die FMBE die gesamte Palette anspruchsvoller Planungs- und Installationsleistungen der Branche ab. Bisher war das Unternehmen hauptsächlich im Großraum Frankfurt und in Bayern tätig, etwa im Commerzbank-Tower oder dem Flughafen Frankfurt. Nun will die Geschäftsführung verstärkt in die eigene Region investieren: „Die Technologieregion Karlsruhe wächst immer weiter und lockt in Zeiten der Digitalisierung auch immer mehr Unternehmen an. Diese, aber auch die Kommunen, möchten wir mit unserem Knowhow dabei unterstützen, ihre Telekommunikationsinfrastrukturen auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten“, erklärt der Geschäftsführer Rolf Ernst. Ein solches Projekt steht mit der Mobilfunkplanung für die Erweiterung des Bosch-Standortes in Bühl bereits auf der Agenda.
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