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Pressemitteilung BoxID: 235675 (Flughafen Hamburg GmbH)
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150 Jahre Hugo Junkers

Ausstellung zu Ehren des Luftfahrtpioniers am Hamburg Airport

(PresseBox) (Hamburg , ) Er wäre heute 150 Jahre alt geworden: Prof. Hugo Junkers, der am 3. Februar 1859 in Rheydt das Licht der Welt erblickte. Sein Lebenswerk hat die Luftfahrt maßgeblich beeinflusst. Anlässlich des runden Geburtstages hat Matthias Quaritsch, Leiter Unternehmenskommunikation von Hamburg Airport, heute in Anwesenheit von Dorothée Junkers, Urenkelin von Prof. Hugo Junkers, und Claus Cordes, Ju52-Pilot der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung, eine Ausstellung über den Erfinder in Terminal 2 eröffnet. Prof. Hugo Junkers konstruierte unter anderem das erste Verkehrsflugzeug der Welt, das ausschließlich in Leichtmetall gebaut war, entwickelte als Erster erfolgreich sparsame Flugdieselmotoren und gründete die Fluggesellschaft Junkers Luftverkehr AG, die 1926 mit dem Deutschen Aero Lloyd zur Luft Hansa fusionierte.

"Prof. Hugo Junkers ist unbestritten einer der größten Pioniere der Luftfahrt. Wir freuen uns sehr, hier am Flughafen Hamburg eine Ausstellung über sein Leben und Werk zu zeigen und somit seine Verdienste für die Luftfahrt zu würdigen. Hugo Junkers hat die Faszination Fliegen bis ins 20. Jahrhundert hinein geprägt, die Faszination Fliegen des 21. Jahrhunderts können unsere Passagiere und Besucher hautnah hier am Hamburg Airport erleben", sagte Matthias Quaritsch. Auch Hamburg Airport kann in zwei Jahren, am 10. Januar 2011, ein bedeutendes Jubiläum feiern: seinen 100. Geburtstag. Damit ist der Flughafen Hamburg der älteste noch heute an seinem Gründungsort betriebene Flughafen in Deutschland.

Entwickelt wurde die Ausstellung vom Aviatic Verlag in Oberhaching, der sie im Auftrag von Bernd Junkers, einem Enkel des Konstrukteurs, produziert und dem Flughafen zur Verfügung gestellt hat. Die Ausstellung ist kostenfrei und insgesamt drei Monate lang täglich von 4.00 bis 24.00 Uhr zu besichtigen. Ort der Ausstellung ist Terminal 2 (öffentlicher Bereich auf der ersten Galerieebene). Parallel läuft die Ausstellung noch an zwei weiteren Standorten: im Deutschen Technikmuseum Berlin und im Auto & Technik Museum in Sinsheim.