Fidelis Cybersecurity Threat Research: Online-Erpresser attackieren nun auch HDFS

(PresseBox) ( München, )
Nachdem Cyberkriminelle bereits erfolgreich MongoDB- und Elasticsearch-Datenbanken gelöscht haben, um für die Wiederherstellung ein Lösegeld zu erpressen, hat Fidelis Cybersecurity Threat Research nun ähnliche Attacken auf per Internet erreichbare Installationen des Hadoop Distributed File Systems (HDFS) feststellen können.

Wie auch bei den Angriffen auf die MongoDB- und Elasticsearch-Datenbanksysteme kopieren die Kriminellen die Daten innerhalb des Dateisystems, löschen sie anschließen an ihrem ursprünglichen Speicherorten und fordern für die Wiederherstellung ein Lösegeld. Fidelis Cybersecurity hat weltweit derartige Attacken auf HDFS-Instanzen verzeichnet.

Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden auf der Fidelis Cybersecurity in einem Blog veröffentlicht. Der entsprechende Beitrag ist abrufbar unter: http://www.threatgeek.com/2017/01/open-hadoop-installs-wiped-worldwide.html
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