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Pressemitteilung BoxID: 239548 (AGCO Feucht GmbH)
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FELLA-Werke auch außerhalb Deutschlands auf Erfolgskurs

Mit Export Direktor Stefan Sprock holt der Spezialist für Futtererntetechnik personelle Verstärkung an Bord

(PresseBox) (Feucht, ) Die FELLA-Werke können trotz der derzeitigen Wirtschaftskrise steigende Umsätze verbuchen - und dies weltweit. Inzwischen beträgt der Exportanteil des Spezialisten für Futtererntetechnik aus Feucht bei Nürnberg 75 Prozent vom Umsatz. Insgesamt belief sich dieser im vergangenen Jahr auf fast 60 Millionen Euro. Neben Frankreich gehören die Niederlande, Österreich, Schweiz und Italien zu den größten Absatzmärkten in Europa. Aber auch in Übersee wie Nordamerika und Australien gewinnen die FELLA-Werke kontinuierlich Marktanteile hinzu. Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die Geschäftsführung die bisherigen Importeure mehr und mehr durch eigene Mitarbeiter vor Ort unterstützt.

General Manager Reinhard Brunner zieht aus dem positiven Geschäftsergebnis Konsequenzen und hat mit Stefan Sprock einen weiteren Spezialisten an Bord geholt: Der 35-jährige Diplom-Ingenieur wird künftig als Export Direktor eine maßgebliche Rolle in den weltweiten Expansionsaktivitäten des Feuchter Unternehmens übernehmen. Herr Sprock, der ursprünglich aus dem Oldenburger Münsterland stammt, kann bereits auf einen bemerkenswerten Werdegang zurück blicken. Nach seiner Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker absolvierte er ein duales Ingenieur-Studium. Während dieser Zeit war er zunächst als Manager im globalen Service- und Schulungsbereich sowie im Vertrieb bei der GRIMME Landmaschinenfabrik tätig. Im Anschluss daran wechselte Stefan Sprock als Projektleiter in den Vertrieb Automotive zur BASF. Vor seiner Tätigkeit bei den Fella-Werken war der Diplom-Ingenieur als Export Manager Asien bei CLAAS Global Sales.

Mit der personellen Verstärkung im Bereich Export zielen die FELLA-Werke auf den flächendeckenden Vertrieb von Futtererntemaschinen. Gerade Nordamerika, Australien, Neuseeland sowie die GUS-Staaten bergen großes Potenzial. General Manager Brunner blickt daher optimistisch in die Zukunft: "Der Bereich Forschung und Entwicklung ist exzellent aufgestellt. Die beste Grundlage also, um permanent neue Technologien für höchste Qualitätsansprüche zu entwickeln und gleichzeitig regionale Besonderheiten zu berücksichtigen."

Ein optimiertes Qualitätsmanagement, das sich über alle Geschäftsprozesse erstreckt, soll schließlich dazu beitragen, dass die FELLA-Werke auch weiterhin auf Erfolgskurs bleiben.