China: Hoffnungsträger für die Weltwirtschaft

Investitionsführer informiert über aktuelle Rahmenbedingungen

(PresseBox) ( Frankfurt am Main, )
Die internationale Finanzkrise greift um sich, und ihre realwirtschaftlichen Auswirkungen erreichen auch China. So neigt sich die über viele Jahre von den Exporten und Investitionen getriebene Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs dem Ende zu. Angesichts der rückläufigen Importnachfrage in den großen Industrieländern schwächen sich die chinesischen Exporte spürbar ab, und es entstehen Überkapazitäten bei den exportorientierten Industrieunternehmen.Auch die Korrektur auf dem Immobilienmarkt dürfte zu einer Abschwächung des Wachstums 2009 beitragen. Doch die Landung könnte weich ausfallen; China bleibt Hoffnungsträger für die Weltwirtschaft.

Die chinesische Regierung, die über riesige Devisenreserven verfügt, hat ein fast 600 Milliarden US-Dollar schweres Konjunkturprogramm aufgelegt und möchte die Inlandsnachfrage ankurbeln. So dürfte der Übergang von dem exportbasierten zu einem von der Inlandsnachfrage getriebenen Wachstumsmodell eingeleitet werden.

Für die ausländischen Investoren ist China schon längst nicht mehr nur als billige Werkbank für die Exportproduktion interessant. Im Fokus steht zunehmend die Bedienung des großen chinesischen Binnenmarkts mit seinem riesigen Potential. Hier gilt es Fuß zu fassen. Auch die chinesische Regierung hat ihre Förderpolitik geändert. Seit Inkrafttreten des neues Körperschaftsteuergesetzes Anfang 2008 gibt es keine Steuerferien mehr für Produktionsunternehmen; nur noch Hightechunternehmen oder Unternehmen, die sich in weniger entwickelten Gebieten im Landesinnern ansiedeln, werden gefördert. Zudem verschärfen sich die Umweltschutzbestimmungen, und die neuen Arbeitsmarktgesetze stärken die Arbeitnehmerrechte.

Die vollständig überarbeitete Fassung des Investitionsführers China gibt zunächst einen Überblick über die jüngsten Trends der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in der Volksrepublik China. Daran schließt sich eine Darstellung des Geschäftsumfelds, der vorhandenen Infrastruktur sowie der wichtigsten Branchen und Standorte an. Ausführlich geht der Investitionsführer dann auf die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen für ausländische Investoren ein.

Die gesetzlichen Grundlagen und praktischen Verfahren der Unternehmensgründung, der Besteuerung und Finanzierung, des Arbeitsrechts und der Sozialversicherung, des Immobilienerwerbs und des gewerblichen Rechtsschutzes werden dargestellt. Neu in dieser Auflage ist ein Blick auf das Recht der Informationstechnologie, nachdem der Telekommunikationssektor für ausländische Investoren geöffnet wurde. Mit einem Blick auf die Sonderverwaltungsregion Hongkong eröffnet sich dann die Möglichkeit, einen chinesischen Standort mit einem entwickelten marktwirtschaftlichen System zu prüfen.

Der Investitionsführer China 2009 wird gemeinsam herausgegeben von F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH und Rödl & Partner,Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte.

Erscheinungstermin: Januar 2009 Umfang/Format: 152 Seiten, broschiert Preis: 65,00 2 inkl. MwSt. und Versand.ISBN: 978-3-89981-912-0

Der Investitionsführer kann per E-Mail beim F.A.Z.-Institut bestellt werden.

E-Mail-Adresse: laender@faz-institut.de.

Weitere Informationen unter www.laenderdienste.de oder telefonisch unter 0 69 / 75 91 - 22 17.
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