PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 247830 (Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW)
  • Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
  • Bahnhofstrasse 6
  • 5210 Windisch
  • http://www.fhnw.ch
  • Ansprechpartner
  • Klaus Hiedler
  • +49 (761) 380968-20

Nachhaltiges Bauen kompakt - Weiterbildungsprogramm 2009 der Fachhochschule Nordwestschweiz

Überblicksveranstaltung mit Detailinformationen für Management Skills und Bauökologie

(PresseBox) (Muttenz, ) Das Institut Energie am Bau IEBau in Muttenz lädt Fachleute aus Bau und Energie zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 24. März 2009 um 18 Uhr ein. Das Kompetenzzentrum für Energie-effizienz und Erneuerbare Energien im Baubereich bietet sieben CAS Zertifikatskurse - darunter das neue CAS MINERGIE® ECO -, zwei DAS Weiterbildungsdiplome und ein MAS Masterprogramm. Nach einem Überblick zum Gesamtprogramm informieren die Kursleitun-gen im Detail über die CAS Management Skills und CAS MINERGIE® ECO. Weitere Informationen unter http://www.fhnw.ch/habg/weiterbildung/cas

"Immer noch unterschätzen viele Akteure die Bedeutung der Kom-munikation und des Marketing für den eigenen Erfolg", so Markus Steinmann, Architekt und Leiter der Weiterbildung am IEBau zum CAS Management Skills.

Bauökologie und Gesundheit am Bau ist das Thema des CAS MINERGIE® ECO. Sein Thema sind pragmatische Instrumente zur Baubiologie, grauer Energie, Rückbau - und das ganz allgemein, nicht nur für MINERGIE® Bauten!

Informationsveranstaltung Weiterbildung IEBau
- Dienstag, 24. März.09, 18-19 Uhr
- Muttenz Institut Energie am Bau, St.Jakobs-Strasse 84,
- Kontakt: Stine Lehmann iebau.habg@fhnw.ch
- http://www.fhnw.ch/habg/weiterbildung/cas

Über das IEBau

Das Institut Energie am Bau (IEBau) ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien im Baubereich. Das IEBau gehört zur Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik und ist Teil der Fachhochschule Nordwestschweiz. Es zeigt Wege auf, wie die Ziele der 2000 Watt-Gesellschaft bei Neubauten und bestehen-den Gebäuden erreicht werden können. Dafür vernetzt es Lehre und Weiterbildung, anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung (aFuE) sowie Dienstleistungen zum gegenseitigen Nutzen.