Verschiedene Wege für einen guten Forschungstransfer

Gäste informieren sich über den Schwerpunkt „Science-to-Business Marketing“ an der FH

(PresseBox) ( Münster, )
Technologietransfer sichtbar machen – das hört sich leicht an, bleibt jedoch an vielen Hochschulen immer wieder auf der Strecke. An der Fachhochschule Münster gibt es deshalb unter anderem den Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt „Science-to-Business Marketing“. Vier Gäste europäischer Hochschulen überzeugten sich nun vom Entwicklungsstand der Transferprozesse, lernten die von Prof. Dr. Thomas Baaken betreuten Forschungen kennen und besprachen Projekte einer zukünftigen Zusammenarbeit.

Daneben standen Besuche bei der Transferagentur GmbH und im International Office der Fachhochschule ebenso auf der Agenda der Gäste wie ein Ortstermin auf dem Steinfurter Campus. Das Treffen ist Teil der ProTon-Initiative. ProTon Europe (Public Research Organisations Transfer Office Network) ist ein paneuropäisches Netzwerk der Technologiebüros öffentlicher Forschungsinstitute und Universitäten. Es wird von der Europäischen Kommission gefördert. Ein Stadtrundgang beschloss den fünftägigen Besuch von Catherine Louch von der Coventry University (England), Giuliana Gatteschi von der Universität Bologna, Marta Matos von der portugiesischen Minho Universität und Alexandra Horváth von der Eötvös Loránd Universität (Ungarn).
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