Ministeriales Lob für hohen Einsatz und viel Engagement

Fachhochschule Münster nimmt landesweit eine Spitzenposition in der Auszubildendenquote ein

(PresseBox) ( Münster, )
„In den ersten Tagen fragt man sich: was machen die da eigentlich? Nach zwei bis drei Wochen sieht man ein, dass ein System dahinter steckt, und spätestens nach drei Monaten kommt es einem so vor, als ginge das alles gar nicht anders.“ So einfach hört es sich an, wenn Dr. Werner Jubelius den beruflichen Einstieg der Auszubildenden an der Fachhochschule Münster beschreibt. Der Kanzler begrüßte den neuen Jahrgang der kaufmännischen Azubis und gab Tipps zur Orientierung hinter den Kulissen einer Hochschule. NRW-Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart bedankte sich in einem offiziellen Schreiben bei der Hochschulleitung und den Mitarbeitern für ihr Engagement in der Ausbildung.

Mit einer Ausbildungsquote von 19 Prozent – ins Verhältnis gesetzt zu den nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern – liegt die FH Münster landesweit im Spitzenbereich der Hochschulen. Auch im Vergleich mit Betrieben oder dem öffentlichen Sektor belegt die Fachhochschule Münster eine Top-Position. „Sie schaffen damit für die jungen Menschen die besten Voraussetzungen für den Einstieg ins Berufsleben“, lobte Pinkwart die Bereitschaft der Hochschule, auch in der nichtakademischen Ausbildung Verantwortung zu übernehmen.

Fünf Auszubildende und eine Praktikantin verstärken seit Anfang August die Büros an den Standorten der Hochschule in Münster und Steinfurt. Jubelius wünschte ihnen zum Start alles Gute und gab ihnen den Rat auf den Weg, immer neugierig zu bleiben. „Wir erwarten von Ihnen Einsatz, Fleiß und Disziplin“, stellte der Verwaltungschef der FH klar. Gleichzeitig habe die Hochschule aber auch viel zu bieten. „Die Azubis, die gerade fertig geworden sind, haben durchweg sehr gute Abschlüsse gemacht.“ Die Ausbildung zum Bürokaufmann beziehungsweise zur Bürokauffrau dauert drei Jahre. Insgesamt sind zurzeit rund 50 Auszubildende an der Fachhochschule Münster beschäftigt, darunter auch angehende Tischler und Laboranten. So hat zum neuen Lehrjahr ebenfalls Wiebke Oentrich an der Fachhochschule angefangen – sie wird in Steinfurt zur Elektronikerin ausgebildet.
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