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Pressemitteilung BoxID: 235692 (Fachhochschule Koblenz)
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Land Nordrhein-Westfalen wirbt Köstermenke ab

Kanzler der FH Koblenz wechselt an die neu zu gründende Fachhochschule Westliches Ruhrgebiet

(PresseBox) (Koblenz-Oberwerth , ) Gute Nachrichten für Helmut Köstermenke, schlechte Nachrichten für die Fachhochschule Koblenz: Der Kanzler folgt dem Ruf von Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart nach Nordrhein-Westfalen. Zum 1. Mai übernimmt der 53-Jährige an der neu zu gründenden Fachhochschule Westliches Ruhrgebiet die spannende Aufgabe als designierter Vizepräsident für den Bereich Wirtschaft- und Personalverwaltung. Gründungspräsident in Mühlheim an der Ruhr wird Prof. Dr. Eberhard Menzel, bislang Rektor der Fachhochschule Dortmund und Vorsitzender des Hochschulrates der FH Koblenz.

"Das Angebot aus dem Düsseldorfer Ministerium kam für mich völlig überraschend", kommentiert Helmut Köstermenke den plötzlichen Wechsel. Im Dezember 2005 hatte er als Kanzler die Verantwortung für Verwaltung, Haushalt und Personal der Fachhochschule Koblenz mit ihren Standorten Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen übernommen. "Die Arbeit hier hat mir von Anfang an viel Freude bereitet und wir sind gerade dabei einige für die Hochschule sehr wichtige Projekte auf dem Weg zu bringen", erläutert der gebürtige Ulmer, warum er die Fachhochschule Koblenz mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlässt. "Für uns bedeutet sein Weggang einen herben Verlust", betont FH-Präsidentin Ingeborg Henzler, verlässt doch ein ausgewiesener Hochschul- und Haushaltsexperte die Koblenzer Fachhochschule. Gleichwohl hat die Diplom-Volkswirtin natürlich vollstes Verständnis, "dass man eine solch reizvolle Aufgabe kaum ausschlagen kann". So sind an der FH Koblenz auch die Vorbereitungen für einen möglichst nahtlosen Übergang bereits im Gang: Die Ausschreibung der Kanzlerstelle ist bereits erfolgt. Voraussichtlich Mitte März sollen die ersten Vorstellungsgespräche stattfinden. "Wir hoffen, dass wir im Mai einen möglichst kompetenten Nachfolger oder eine Nachfolgerin begrüßen können", so Prof. Henzler.