Maschinenbau-Produktionstechnik - Studium mit Zukunft

FH Bingen, ILW und regionale Wirtschaft realisieren einzigartiges Studienmodell

(PresseBox) ( Bingen, )
Zum kommenden Wintersemester startet die Fachhochschule Bingen mit dem Bachelorstudiengang Maschinenbau-Produktionstechnik, der sowohl ausbildungsintegrierend als auch berufsintegrierend angeboten wird. Basis für das in Rheinland-Pfalz und der Rhein-Main-Region einzigartige Studienmodell ist die enge Kooperation mit dem Institut für Lehre und Weiterbildung (ILW) in Mainz und der regionalen Wirtschaft. Nutzen daraus ziehen zielstrebige junge Leute, die mit der Kombination von Ausbildung und Studium schneller vorankommen wollen, oder qualifizierte Berufstätige, die parallel zum Arbeitsplatz einen Ingenieur-Abschluss anstreben.

Das Besondere an der Neukonzeption, die bei erfolgreichem Abschluss zum Bachelor of Engineering führt: Parallel zur Ausbildung oder zum Berufsalltag finden die Vorlesungen alle 14 Tage freitags und samstags statt, ergänzt durch eine Blockwoche pro Semester. Während der ersten vier Semester werden die Lehrveranstaltungen im ILW gehalten, einer Einrichtung zur überbetrieblichen, industrienahen Aus- und Weiterbildung. Das fünfte bis siebte Semester absolvieren die Studierenden an der FH Bingen und beenden das Studium im achten Semester mit der Bachelorarbeit. Der Studiengang vermittelt natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen und vertieft Fachwissen zu Konstruktion, Produktion, Betriebswirtschaft und Kommunikation. Er bereitet auf anspruchsvolle, verantwortliche Tätigkeiten in der Produktion und angrenzenden Bereichen vor, insbesondere zu neuen Herstellungsprozessen und Fertigungsanlagen, Arbeitsvorbereitung, Prozess- und Qualitätsmanagement und qualifiziert für Unternehmen den Fachkräftenachwuchs.

Studiengangleiter Professor Dr. Arno Zürbes zu den Zielen: "Zunehmende Automatisierung in der Produktion und notwendige Produktivitätssteigerung durch Optimierung der Abläufe stellen hohe Anforderungen an das im Herstellungsprozess beschäftigte Personal. Mit unserem Studiengang Maschinenbau-Produktionstechnik wollen wir Unternehmen und Mitarbeitern helfen, die zukünftig dringend benötigten Qualifikationen zu erwerben. Ich sehe in diesem Angebot insbesondere eine Chance für Berufstätige mit technischer Ausbildung - auch für Techniker oder Meister - sich durch das Ingenieurstudium gezielt weiter zu qualifizieren. In unserem Konzept soll die Firma den Mitarbeiter in seinem Studium unterstützen und damit eine engere und langfristige Bindung zwischen Unternehmen und dem angehenden Ingenieur schaffen. Bei der Kooperation wünschen wir uns ein breites Spektrum an Partnerfirmen, insbesondere sind auch mittelständische Unternehmen sehr willkommen. Das Studienangebot ist eine Brücke zur Ingenieurausbildung, auch für beruflich Qualifizierte ohne Abitur."

Über die gesamte Ausbildungszeit bleiben die Studierenden im Betrieb eingebunden, bringen das erworbene Wissen dort früh ein und bleiben finanziell abgesichert. "Gerade für Berufstätige sind finanzielle Einbußen häufig der wichtigste Hinderungsgrund für ein Studium an der Hochschule", weiß FH-Vizepräsident Prof. Dr. Dieter Kilsch aus vielen Unternehmenskontakten.

Mehr Informationen zu den Studienvoraussetzungen und -inhalten gibt es für interessierte Firmen, Beschäftigte oder Auszubildende unter http://www.fh-bingen.de/studium.html, oder bei den Ansprechpartnern:

Studiengangleiter Prof. Dr. Arno Zürbes, beratung-ba-mp@fh-bingen.de
Oliver Aßelmeyer, Tel.: 06131/970127, o.asselmeyer@ilw-mainz.de.
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