Mehr IT im Auto - Elektrotechniker können an der FH richtig Gas geben

(PresseBox) ( Aachen, )
Ein Auto hat im Durchschnitt Elektronik im Wert von 2220 Euro an Bord: Bis zu 400 Sensoren, 70 Steuergeräte und über 2000 Leitungen mit einer durchschnittlichen Länge von sieben Kilometern sind heute Standard. Fast 90 Prozent aller Innovationen im Fahrzeug fallen in die Bereiche Elektrotechnik und Elektronik. Die immer komplexer werdende Automobiltechnologie ruft gut ausgebildete Elektrotechniker auf den Plan.

Die FH Aachen reagiert: Seit dem Wintersemester 2010/11 können Studierende an der FH Aachen Elektrotechnik mit der Vertiefungsrichtung Fahrzeugelektronik studieren. Neben dem Aufbau des Verständnisses für Fahrzeugsysteme werden Kenntnisse über die speziellen Elektronikschaltungen sowie über die Sensoren und Aktoren der Automobilelektronik vermittelt. Weiterhin erhalten die Studierenden Spezialwissen über die digitale Signalverarbeitung mittels Mikroprozessoren, die Datenbuskommunikation sowie die dazugehörige Fahrzeugsoftware. Insgesamt werden systemische Methoden zur Bewältigung von elektrotechnischen Problemen vermittelt, die bei den Absolventen das Fundament für ein lebenslanges Lernen legen.

Und die Berufsaussichten sind sehr gut: Deutsche Unternehmen suchen aktuell rund 11 000 Elektrotechnikerinnen und Elektrotechniker und das bei gerade mal 9000 Studierenden, die zurzeit pro Jahr ihr Studium der Elektrotechnik erfolgreich abschließen. Absolventen dieses Studiengangs sind gefragt wie nie, besonders im Bereich Automobil- und Fahrzeugbau. Wer also bereit ist, den Schraubendreher gegen einen Laptop zu tauschen, um das Zusammenspiel der vielen Steuergeräte mit zum Teil unterschiedlicher Software zu koordinieren, der kann an der FH Aachen richtig durchstarten.
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