Bau und Sanierungstag geht in die zweite Runde

Große Resonanz bei der Allgäuer Festwoche

Kempten, (PresseBox) - Steigende Öl- und Gaspreise, Häuser, die schon 50 Jahre oder mehr auf dem Buckel haben und immer weiter gehende Klimaschutzdiskussionen – das sind die Hauptfaktoren, die Hausbesitzer in die Energieberatungsstellen des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza!)

bringen. Diese verzeichneten mit 3300 Beratungen im letzten Jahr einen Rekord. Großes Besucher-Interesse verzeichnete im vergangenen Jahr auch der Bau- und Sanierungstag auf der Allgäuer Festwoche. Die Allgäuer Festwoche veranstaltet ihn deshalb in Zusammenarbeit mit eza! zum zweiten Mal. Auch dieses Jahr können Besucher Vorträge zu verschiedenen Themen am Mittwoch, den 15. August, in der Halle 10 im 2.OG hören.

„Mehr Komfort durch Fassadendämmung“, „Neues zu Solarenergie“, „Gesund Wohnen“ oder „Welche aktuellen Förderprogramme gibt es“ – das ist nur ein kleiner Themenausschnitt aus dem großen Vortragsprogramm beim Bau- und Sanierungstag auf der Allgäuer Festwoche. Kostenlos können sich alle Besucher der Messe von 10 bis 16 Uhr über alle Themen rund um Bau, Sanierung und Energiefragen informieren. Wie an allen Tagen stehen auch die Energieberater von eza! für Fragen zur Verfügung.

„Da in diesem Jahr der Schwerpunkt „Energie-Impulse“ heißt, passt dieser Thementag sehr gut in unser Konzept“, erklärt Festwochen-Organisationsleiter Heinz Buhmann. „Und mit dem vielseitigen Angebot an Vorträgen ist für jeden Hausbesitzer und jeden Bauherren ein interessantes Thema dabei“, ergänzt eza! Geschäftsführer Martin Sambale.

Das genaue Vortrags-Programm gibt es im Internet unter www.eza.eu Nähere Informationen zur Energieberatung von eza! gibt es unter Telefon 0180 5333522 (14 Cent/Min.)

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Selbstbeschreibung von Maschinen und Anlagen

Paral­lel zur Fer­ti­gungs­welt ent­ste­hen der­zeit IIoT-Platt­for­men. Vie­le lei­den aber da­ran, dass der Zu­gang zu Ma­schi­nen­da­ten schwie­rig ist. Die Ver­net­zung in der In­du­s­trie 4.0 er­for­dert näm­lich, dass Ma­schi­nen und ih­re Kom­po­nen­ten als Da­ten­qu­el­len ei­ne ma­schi­nen­les­ba­re Selbst­be­sch­rei­bung mit­brin­gen.

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