Neue Netzwerkarchitektur von Extreme Networks verringert Komplexität in Rechenzentren

M-LAG-Direct-Attach-Architektur löst veraltete Spanning-Tree-Designs ab; Skalierbarkeit und Einfachheit für hochvirtualisierte Cloud-Architekturen

(PresseBox) ( München, )
Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) Hersteller von Netzwerkinfrastrukturlösungen auf Basis von Ethernet, stellt heute eine neue Netzwerkarchitektur für Rechenzentren vor. Durch die Kombination von Direct Attach™ Switching von virtuellen Maschinen (VM) mit Multi-System Link Aggregation (M-LAG) erhöht die neue M-LAG-Direct-Attach-Architektur die Leistungsfähigkeit von Rechenzentren der nächsten Generation sowie von Cloud-Umgebungen. Dort sorgt sie zudem für eine hohe Switching-Leistung in virtualisierten Umgebungen. M-LAG Direct Attach ist Teil der aktuellen Version 12.5 des Betriebssystems ExtremeXOS® von Extreme Networks.

Die zunehmende Verbreitung von privaten und öffentlichen Cloud-Architekturen hat dazu geführt, dass deren Netzwerkinfrastrukturen über alle Maßen komplex geworden sind. Denn veraltete Netzwerkdesigns auf Basis von Spanning Tree müssen hier Virtualisierung sowie die Mobilität von VMs für geteilte und dynamische Cloud-basierte Ressourcen unterstützen. Die neue M-LAG-Direct-Attach-Architektur von Extreme Networks nimmt sich dieser Komplexität an, indem sie das Design von Rechenzentren und Cloud-Umgebungen maßgeblich vereinfacht und gleichzeitig deren Leistungsfähigkeit erhöht.

"Extreme Networks M-LAG-Direct-Attach-Architektur für Rechenzentren wird uns sehr dabei unterstützen, unsere Dienste zu skalieren und gleichzeitig für Redundanz im Netzwerk und Rechenzentrum zu sorgen", sagt Magnus Öberg, CEO von IP-Only, einem führenden schwedischen Service-Provider. "Mit diesem Feature von ExtremeXOS verringern wir im Vergleich zu anderen Lösungen die Komplexität im Netzwerk und skalieren gleichzeitig, um den Anforderungen von anspruchsvolleren virtualisierten Diensten zu genügen."

"Die Integration der M-LAG-Direct-Attach-Architektur in die Rechenzentrumsprodukte von Extreme Networks ist eine wichtige Weiterentwicklung unserer Vier-Säulen-Strategie für Rechenzentren zur Netzwerkmigration von physikalischen über virtuelle hin zu Cloud-basierten Umgebungen", sagt Jürgen Kirchmann, Regional Director DACH bei Extreme Networks.

"Bei den meisten virtualisierten Rechenzentrumsarchitekturen beseitigt die M-LAG-Direct-Attach-Architektur die Nachteile von Spanning Tree. Gleichzeitig bietet sie die Vorteile von TRILL (Transparent Interconnect of Lots of Links) – und das ohne eine komplette Unterbrechung des Netzwerkverkehrs und ohne riesige Investitionen", erklärt Shehzad Merchant, Senior Director of Strategy bei Extreme Networks.

M-LAG Direct Attach in ExtremeXOS 12.5

Die leistungsstarken Switches für Rechenzentren von Extreme Networks aus der Serie BlackDiamond® und Summit® mit dem Betriebssysteme ExtremeXOS verdoppeln im Vergleich zu traditionellen Spanning-Tree-Architekturen die Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig stellen sie eine einfachere und kosteneffizientere Lösung gegenüber noch nicht standardisierten TRILL-Implementationen dar. Diese würden zudem den vollständigen Austausch der bestehenden Ethernet-Infrastruktur erfordern.

Mit der Veröffentlichung der Version 12.5 von ExtremeXOS unterstützt Extreme Networks die Direct-Attach-Architektur als ladbares Softwaremodul, Virtual Ethernet Port Aggregator (VEPA) auf Netzwerkebene sowie M-LAG in den leistungsstarken modularen BlackDiamond-Switches und in den stapelbaren Summit-Switches mit fester Konfiguration. Extreme Networks Direct-Attach-Architektur erübrigt zudem den Einsatz von virtuellen Switches im Netzwerk, was zur mehr Leistung, geringeren Kosten und stark vereinfachter Administration der virtualisierten Umgebung führt.

Preise und Verfügbarkeit

Die Version 12.5 von ExtremeXOS mit der neuen M-LAG-Direct-Attach-Architektur ist für Kunden mit einem gültigen Wartungsvertrag kostenlos ab sofort verfügbar.

Weitere Informationen über die M-LAG-Direct-Attach-Architektur von Extreme Networks enthält ein Whitepaper, das unter diesem Link zur Verfügung steht: http://www.extremenetworks.com/doc.aspx?id=1102.
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