Sicher durch die Gewittersaison

Wie Sie Router und Co. vor Blitzschäden schützen können

Oldenburg, (PresseBox) - Sommerzeit ist Gewitterzeit. Von Mai bis September gibt es rund fünfmal mehr Gewitter als im Winter. Die Wetterexperten zählen in dieser Zeit jedes Jahr rund zwei Millionen Blitzeinschläge. Diese können zu Schäden an privaten Endgeräten wie Telefonen und DSL-Routern führen. Grund dafür sind durch Blitzeinschläge ausgelöste Überspannungen im Strom- und Telefonnetz. Auch Blitzableiter oder hintereinander geschaltete Schutzgeräte sind kein 100-prozentiger Schutz. Blitzschutz ist daher ein wichtiges Thema.

Kai Minnerup vom Technischen Service Management bei EWE TEL sagt: „So banal es klingt, vor Schäden durch Blitzeinschlag ist man nur geschützt, wenn man die Stecker zieht.“ Er rät den  Stromstecker der Endgeräte vom Netz zu trennen, den Telefonstecker aus der Telefondose zu ziehen und die Kabelanschlussstecker aus der Kabelfernsehdose zu entfernen. Wird dennoch ein Telekommunikations-Gerät durch einen Blitzeinschlag beschädigt, muss es in der Regel ausgetauscht werden.

Das können Kunden bei einer Störung tun:

In vielen Fällen löst ein Neustart des Gerätes schon das Problem. Falls nicht, kann man einfach prüfen, ob ein Defekt vorliegt: Bleiben die LEDs am Gerät dunkel? Leuchten oder blinken sie auffällig? Gibt es Brandspuren an der Telefondose? Funktionieren auch andere Elektrogeräte im Haus nicht mehr?

Um schnell einen neuen Router zu erhalten, können Kunden sich direkt an die EWE ServicePunkte wenden. Hier werden während der Gewittersaison ausreichend Endgeräte bereitgehalten. Auch per Online-Formular können Gewitterschäden gemeldet werden. Auf www.ewe.de/privatkunden/service finden Privatkunden das Formular im Ratgeber Telekommunikation. Hier sind auch noch einmal die wichtigsten Fragen und Tipps rund um Überspannungsschäden zusammengefasst. Und natürlich stehen auch Experten an der EWE- Störungshotline unter der Telefonnummer 0800-3931010 beratend zur Seite.

„Wichtig zu wissen ist, dass ein Gewitterschaden als höhere Gewalt gilt und deshalb nicht unter die Herstellergarantie fällt“, sagt Kai Minnerup. In der Regel übernehme die Hausratversicherung den Schaden. Das für die Schadensmeldung benötigte Formular sende EWE TEL gerne zu.

Übrigens: Über das Risiko, mit dem Handy im Freien bei Gewitter zu telefonieren, sind sich Experten uneins. „Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte das Handy ausschalten oder es lieber im Haus nutzen“, empfiehlt Kai Minnerup.

EWE Aktiengesellschaft

Als innovativer Dienstleister ist EWE in den Geschäftsfeldern Energie, Telekommunikation und Informationstechnologie aktiv. Der Konzern verbindet seine Kompetenzen in diesen Bereichen, um eine intelligente und effiziente Energiewende zu gestalten und optimale Lösungen für seine Kunden zu bieten. Dabei setzt EWE auf Partnerschaften, neue Märkte und ergreift die Chancen der Digitalisierung. Mit über 9.000 Mitarbeitern und 7,6 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2016 gehört EWE zu den großen Energieunternehmen in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz im niedersächsischen Oldenburg befindet sich ganz überwiegend in kommunaler Hand. Es beliefert im Nordwesten Deutschlands, in Brandenburg und auf Rügen sowie international in Teilen Polens und der Türkei über 1,3 Millionen Kunden mit Strom, fast 1,8 Millionen mit Erdgas sowie rund 780.000 mit Telekommunikationsdienstleistungen. Hierfür betreiben verschiedene Unternehmen des EWE-Konzerns etwa 205.000 Kilometer Energie- und Telekommunikationsnetze. In den kommenden Jahren wird EWE mehr als 1,2 Milliarden Euro in einen umfassenden Glasfaserausbau investieren und so die Basis für die Digitalisierung des Nordwestens schaffen. Mehr über EWE erfahren Sie auf www.ewe.com.

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