EWE-Chef Brinker: "Gipfel wichtiges Signal - Arbeit beginnt jetzt"

(PresseBox) ( Oldenburg, )
EWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Brinker begrüßte die Ergebnisse des heutigen Elektromobilitätsgipfels in Berlin als wichtiges Signal. Er rief gleichzeitig dazu auf, den Gipfel als Startschuss zu verstehen. "Die Arbeit beginnt jetzt", so Brinker. "Wir brauchen einen ganzheitlichen Blick auf die Zusammenhänge zwischen Verkehrs-, Klima- und Energiefragen". Man dürfe Elektroautos nicht ausschließlich unter Mobilitätsgesichtspunkten betrachten. Man müsse auch die Rückwirkungen der Be- und Entladungsvorgänge der Batterien auf die Stabilität der Niederspannungsnetze betrachten.

"Elektrofahrzeuge bieten die größte Chance sich langfristig von fossilen Energieträgern im Mobilitätssektor zu lösen", sagte Brinker. "Wenn Deutschland seine technologische wie auch politische Vorreiterrolle im Klimaschutz nicht verlieren will, müssen wir nun dringend ein Konzept erarbeiten, das alle Felder der Elektromobilität beleuchtet und diese als Teil eines Gesamtsystems begreift",betonte Brinker. Er begrüßte die Ankündigung der Bundesregierung, die Forschung im Bereich der Speichertechnologien zu fördern. "Stromspeicher sind nicht nur der Schlüssel für die Einführung von Elektrofahrzeugen, sondern auch für eine nachhaltigere Energieversorgung der Zukunft", erläuterte Brinker.

EWE hat im vergangenen November das Elektrofahrzeug E3 der Öffentlichkeit vorgestellt, das in weniger als einem Jahr zusammen mit Karmann entwickelt wurde. Als vollwertiger Kompaktwagen verfügt es über eine Reichweite von rund 170 Kilometern und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 140 km/h. Ziel von EWE ist, die Integration von Elektrofahrzeugen in intelligente Stromnetze zu erforschen. Dazu beteiligt sich das Unternehmen an verschiedenen Forschungsprojekten zur Elektromobilität und führt in Cuxhaven ein Pilotprojekt zu intelligenten Netzen durch. Das EWE-Forschungszentrum für Energietechnologie NEXT ENERGY in Oldenburg forscht zudem auf dem Feld der Batterietechnologie.

Weitere Informationen unter:
www.ewe.de
www.etelligence.de
www.ewe-next-energy.de
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