EyeVision unterstützt den 3D Sensor von LMI

(PresseBox) (Karlsruhe, ) EyeVision unterstützt jetzt auch den Gocator 3D Sensor von LMI. Die EyeVision Software ist das “Gehirn” des 3D Senors. Die Software erlaubt dem Gocator nicht nur eine präziese Bildaufnahme, sondern stellt einen breitgefächerten Befehlssatz zum Messen, Zählen und Lesen in einer 3D Punktewolke oder auch einem 2D Graustufenbild.

Der Gocator ist ein kompakter Sensor in einem industriellen Gehäuse mit einer Schutzklasse von bis zu IP67.

Der Sensor besitzt zwei Digitalausgänge, RS-485 und einen analogen Ausgang (4 – 20 mA). Zudem gibt es die Möglichkeit mehrere Sensoren gleichzeitig zu verwenden. Das Multi-Sensor-System kommt mit einer mühelosen Konfiguration und Synchronisation des Systems. Dank dem blauen Licht und dem Stereo-Messverfahren nimmt der Sensor zuverlässige und wiederholgenaue Daten auf und ist dabei weitgehend unempfindlich gegenüber Umgebungslicht auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

Mit der EyeVision Bildverarbeitungssoftware stehen dem 3D Sensor verschiedenste 3D Befehle zur Verfügung. Angefangen mit dem Befehl „3D Blob“, welcher vielseitig einsetzbar ist und mit dem man Objekte in einer Punktewolke zählen kann, besitzt die EyeVision Software Befehle um Öffnungen (egal ob eckig oder kreisförmig), Bolzen (mit und ohne Gewinde) zu erkennen. Oder auch Befehle um 3D-Größen zu bestimmen, wie z.B. Volumen, Bereiche, Rahmen, Positionen (Min, Max, Zentrum), Ellipsen, Ausrichtung, etc.

Weiters hat nun auch die 3D-Software einen “RectProbe” Befehl um Kanten zu finden und anzutasten, um weitere Vermessungen durchzuführen. Hinzu kommen noch Filterbefehle wie “Merge”, welcher zwei Punktewolken zu einer zusammenfügt, der Filter “Outlier Removal”, welcher alle Punkte die in Z-Richtung von deren Nachbarpunkten zu einem bestimmten Wert abweichen, entfernt.

Wichtig ist auch der “Voxelgrid” Filter, welcher ungeordnete Punktewolken in geordnete umwandeln kann indem er mithilfe eines Voxelgrids ein Downsampling der Punktewolke durchführt.

Wie auch bei der Standard EyeVision Software ist auch die 3D-Variante mit einer grafischen Benutzeroberfläche ausgestattet. Die Befehle lassen sich mit den Icons mittels Drag-and-Drop Programmierung in ein Prüfprogramm verwandeln. Selbst bei so komplexen Anwendungen bei Messungen an einer Punktewolke, sind Programmierkenntnisse nicht zwingend notwendig.

Eine kurze Schulung bei EVT sollte für den Anwender genügen um 3D-Anwendungen selbständig lösen zu können.

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