"Café im Wasserturm" auf dem EUREF-Campus eröffnet

(PresseBox) ( Berlin, )
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- "Café im Wasserturm" ab sofort für Mitarbeiter, Besucher und Studierende auf dem EUREF-Campus geöffnet
- Besondere Atmosphäre durch historische Bausubstanz und moderne Kunstwerke, wie z.B. "Black Bombshell" von der Künstlerin E.V. Day
- Gastronomiebereich, Seminarräume und Audimax für Veranstaltungen aller Art zu mieten

Pünktlich zum Start des Lehr- und Forschungsbetriebs auf dem TU-Campus EUREF in Berlin-Schöneberg wurde das "Café im Wasserturm" eröffnet. Die Eröffnung des TU-Campus EUREF fand am vergangenen Freitag, 26. Oktober 2012, unter anderem in Anwesenheit von Dr. Frank-Walter Steinmeier, MdB und Außenminister a.D., und Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutsche Energieagentur (dena), statt. Das Café im frisch renovierten, 1924 vom Architekten Alfred Messel entworfenen Wasserturm ist wochentags von 10 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet und bietet bis zu 85 Gästen einen täglich wechselnden Mittagstisch sowie kalte und warme Snacks. Wie auch das Audimax mit 210 Quadratmetern und die Seminarräume mit jeweils 60 Quadratmetern Fläche kann das Café inklusive der Außenterrasse für Veranstaltungen aller Art gemietet werden. Zusätzlich wird ein Catering-Service für Events angeboten.

Das "Café im Wasserturm" hat durch verschiedene Kunstwerke, unbearbeitete Ziegelwände und kontrastierende Farbflächen einen zugleich rustikalen und einladenden Charme. Inmitten des Innenbereichs befindet sich die Installation "Black Bombshell" der New Yorker Künstlerin E.V. Day, deren Werke zum Beispiel vom Museum of Modern Art (MoMA) gesammelt werden. Die Installation ist Teil der Serie "Exploding Couture" und stammt aus dem Jahr 2000. "Black Bombshell" zeigt die Momentaufnahme einer Explosion. Reinhard Müller, Vorstand der EUREF AG, über die Skulptur: "Ich habe die Skulptur "Black Bombshell" im Jahr 2000 im Whitney Museum in New York entdeckt. Lange Zeit wusste ich nicht, welcher Platz der richtige für dieses Kunstwerk ist - jetzt ist klar, dass die Installation genau hierhin gehört." Um die Skulptur präsentieren zu können, wurde sie aufwendig an der Decke befestigt und ein spezielles Podest konstruiert. Daneben werden im "Café im Wasserturm" Gemälde des Malers Walter Stöhrer (1937 bis 2000) ausgestellt, wie etwa das 2,80 x 3,50 Meter große Bild "Kosmische dicke Frauen in der Industrie".

Betreiber des Cafés ist die 360 degrees Cupola GmbH. Daniela Moxhay, Leiterin "Café im Wasserturm": "Unser Café ist mehr als eine Cafeteria für Mitarbeiter, Studierende und Besucher. Es ist ein gemütlicher Treffpunkt und eine schöne Möglichkeit, in besonderem Ambiente Veranstaltungen durchzuführen. Geplant sind hier unter anderem Unternehmensevents, Dinnerveranstaltungen, Ausstellungen und Kunstauktionen." Moxhay erläutert die Philosophie des Cafés: "Wir bieten geschmackvolle deutsche und internationale Küche zu angemessenen Preisen."

Reinhard Müller, Vorstand EUREF AG: "Das "Café im Wasserturm" ergänzt prima das Angebot auf dem EUREF-Campus und passt durch seine Innengestaltung wunderbar auf dieses historische Gelände. Wir haben versucht, den rauen Charme der Industrialisierung mit moderner Kunst, Ausstattung und Innengestaltung zu verbinden, um einen ansprechenden Ort für Gespräche, Essen und Trinken wie auch kleinere Events zu schaffen."

Der zweistöckige und rund 24 Meter hohe Wasserturm wurde für insgesamt 3,5 Millionen Euro von der EUREF AG saniert und hergerichtet. Das Gebäude wurde im Stil der Märkischen Backsteingotik errichtet und bietet insgesamt 1.800 Quadratmeter Mietfläche, die zu 100 Prozent vermietet sind. Neben der TU-Campus EUREF gGmbH ist das MCC - Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change Mieter im Wasserturm. Auf dem TU-Campus EUREF finden die Masterstudiengänge "Stadt und Energie" statt. Ebenso wie der Messelbau auf dem EUREF-Campus wird der Wasserturm durch ein Biogas-Blockheizkraftwerk größtenteils CO2-neutral mit Strom und Wärme versorgt.
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