VMS entwickelt Optimierungsmethode für Supply Chain Management

In Kooperation mit der Industrie wird softwaregestützte Prozess- und Best Practiceanalyse entworfen

(PresseBox) ( München, )
Der SAP-Optimierer VMS verstärkt seine Aktivitäten in der Optimierung des Supply Chain Management. In einem Pilotprojekt, an dem namhafte Partner aus der deutschen Industrie beteiligt sind, entwickelt das Unternehmen eine neue Benchmarking-Methode, die eine detaillierte Messung sowohl der IT als auch der Prozesse ermöglicht. Eine am Best Practice ausgerichtete Supply Chain wird so zu einem unverzichtbaren Vorteil gegenüber dem Wettbewerb. VMS passt seine Methode des DNA-Level Benchmarkings nun an die besonderen Anforderungen in diesem Bereich an und entwickelt eine Messsoftware, die speziell auf das SAP Supply Chain Management Produkt Advanced Planner and Optimizer (APO) zugeschnitten ist.

"Das Benchmarking für Supply Chain Management beruht heute üblicherweise auf Umfragen", erklärt Ralph Treitz, Geschäftsführer von VMS. "Das ist problematisch, weil diese Methoden vergangenheitsbezogen und wegen des Interpretationsspielraums latent unsicher sind. Zudem ist der Fokus sehr stark monetär." Noch ist der Gedanke der Steuerung durch vereinfachende Kennzahlen in diesem Bereich besonders ausgeprägt. Gerade im Management der Wertschöpfungskette sind aber prozessnahe Kriterien wie Durchlaufzeit oder Lagerumschlag im Detail und als Prognose für die Zukunft von besonderer Bedeutung. Verbesserungspotentiale lassen sich durch eindimensionale, vergangenheitsbezogene Key Performance Indicators (KPI) wie "Lagerwert in Prozent des Umsatzes" nur unzureichend erschließen.

"Die Fragestellung darf nicht nur sein, wie viel Geld die IT kostet, vielmehr müssen wir herausfinden, wie effektiv die Wertschöpfungskette funktioniert", ergänzt Treitz. "Die IT muss in die Lage versetzt werden, aktiv über Inhalte zu reden und bei der Optimierung der Abläufe nicht nur mitzuwirken, sondern eine Führungsrolle zu übernehmen." Um den CIOs oder Fachverantwortlichen hierfür eine bessere Planungsgrundlage zu geben, optimiert VMS seine bewährte Technologie, mit der bislang nahezu 1.100 SAP-Systeme vermessen wurden, für APO-Vermessungen. Mit dem VMS DataCollector werden technische Daten wie Serverauslastung, Verfügbarkeit oder Antwortzeiten ebenso automatisiert aus dem System ausgelesen, wie die Größe des Live-Cache, die Anzahl der Planungsparameter, der Stammdaten und der Constraints oder die Zeitauflösung. Im Abgleich mit der umfassenden Datenbank von VMS entsteht dann ein detailliertes Vergleichsbild, das Optimierungspotenziale aufzeigt.

Im Zusammenspiel mit Partnern aus der Industrie wird VMS in den kommenden Monaten die kritischen Charakteristika für den Einsatz von APO herausarbeiten und diese dann softwareseitig umsetzen. "Dank unseres Kundenstamms, der hauptsächlich aus deutschen Großkonzernen besteht, haben wir die Möglichkeit, die Schlüsselanforderungen an ein effektives Supply Chain Management gemeinsam mit der Industrie genau zu definieren", hebt Treitz hervor. "So werden wir schon im Oktober unsere neue Software präsentieren können, die dafür sorgen wird, dass in bisher nicht gekannter Weise Planungsgrundlagen für die Optimierung der Wertschöpfungskette geschaffen werden."

VMS hat seit 2002 bei einer Vielzahl von Unternehmen SAP-Systeme optimiert und deren Charakteristika in der größten und detailliertesten Datenbank ihrer Art gespeichert. Die VMS Benchmarkbase enthält Daten zu fast 1.100 SAP-Systemen. Dank seiner einzigartigen, extrem detailgenauen Methodik hat sich VMS damit zum Marktführer für SAP-Benchmarking entwickelt und weist beständiges Wachstum auf.

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VMS optimiert seit 2002 SAP-Landschaften. Von der Prozess- bis zur Transaktionsebene durchleuchtet VMS SAP-Installationen und identifiziert als Partner der CIOs Stärken und Schwächen. Dabei arbeitet VMS mit einem ganzheitlichen Konzept, das die IT-Infrastruktur sowie die IT- und Geschäftsprozesse umfasst. Die Methoden von VMS sind minimalinvasiv, wodurch selbst bei detaillierten Untersuchungen die Ressourcen der Kunden kaum beansprucht werden. VMS bietet die Erfahrung und Daten aus rund 1.100 vermessenen SAP-Systemen und kann auf dieser Basis handlungsorientierte Ratschläge zur Optimierung und zum Kostenmanagement geben. Die Struktur und Dynamik der IT-Umgebung wird abschließend im VMS Report abgebildet, dem Navigationssystem der SAP-Landschaft.
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